Alles Gute kommt von unten

Fußbodenheizung für die Goetheschule Wetzlar

Deutsches Ingenieurblatt 12/2021
Bildung, Forschung und Kultur
Objekte

Im April 2019 begannen die Bauarbeiten für den Neubau der Goetheschule in Wetzlar. Der Bauherr, der Lahn-Dill-Kreis in Wetzlar, plante den Einzug in das neue Schulgebäude für den Sommer 2021. 35 Millionen Euro investierte der Landkreis in das Schulbauprojekt und schafft damit ein modernes Umfeld für die Bildung in der hessischen Stadt.

 

Der Neubau erstreckt sich über vier Etagen und ist mit 49 Klassenräumen, 17 naturwissenschaftlichen Räumen, 12 Zimmern für die Verwaltung, einer Aula, einem Hörsaal und einer Mediothek ausgestattet. Ein mit Glas überdachtes Atrium mitten im Gebäude bietet Arbeitsbereiche und Pausenmöglichkeiten in „Goethes Garten“. Das Gesamtbauprojekt beinhaltet außerdem den Neubau der Theodor-Heuss-Schule in Wetzlar.

Wohlfühl-Gebäudetechnik für Lehrer und Schüler
Ideale Bedingungen zum Lehren und Lernen in der Goetheschule entstehen mit der sanften Strahlungswärme einer Fußbodenheizung. Für die über 12.000 Quadratmeter beheizte Fläche mit 629 Heizkreisen plante Rehling Energie-Technik das Roth Original-Tacker-System ein. Dabei wird das Heizungsrohr mittels Tacker-Werkzeug und dem Original-Tacker Klips auf der Dämmung befestigt. Nahezu 70.000 Meter Systemrohr und 60 Heizkreisverteiler wurden installiert. Eine Mess-, Steuerungs- und Regelungseinrichtung ermöglicht den zentralen Betrieb der Fußbodenheizung über Raumfühler und ein PC-Gebäudefacility-Management bildet die Einzelraum- und Zonenregelung ab. Die Energiebereitstellung erfolgt über ein Blockheizkraftwerk als Grundlastversorgung mit einer Doppelspitzenlastkesselanlage mit jeweils 250 Kilowatt.

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In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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