BAUDETAIL - Betonoberflächen nachhaltig vergüten

Norsa GmbH, Bad Düben – Fußböden gehören zu den am meisten strapazierten Bauteilen. Dies trifft ganz besonders auf gewerbliche Immobilien, z. B. in Industrie oder Logistik, aber auch für Kultur- oder Sportobjekte zu. Bei der Oberflächenvergütung von Beto

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Deutsches Ingenieurblatt 12/2012
Norsa GmbH, Bad Düben – Fußböden gehören zu den am meisten strapazierten Bauteilen. Dies trifft ganz besonders auf gewerbliche Immobilien, z. B. in Industrie oder Logistik, aber auch für Kultur- oder Sportobjekte zu. Bei der Oberflächenvergütung von Betonböden sollten deshalb schon in der Planungsphase die Kriterien an Qualität, Kostenoptimierung und Nachhaltigkeit festgelegt werden.

Betonböden im Gewerbebau und in Freizeitobjekten sind meist extrem hohen Belastungen ausgesetzt. Planungs- und Ausführungsfehler führen oft zu hohen Kosten oder sogar rechtlichen Auseinandersetzungen. Mit einer hochqualitativen Betonoberflächenveredelung kann man eine sehr dauerhafte und nachhaltige Nutzung derartiger Böden erreichen. In den vergangenen 15 Jahren hat sich das international bekannte Verfahren zur Verhärtung und Verdichtung mit ASHFORD FORMULA® für Betonböden auch hierzulande durchgesetzt.
Schon in der Planung sollten die Anforderungen an die Nutzung detailliert berücksichtigt werden: Kosteneffizienz, hohe Robustheit, abrieb- und staubfeste Oberfläche, Schadstofffreiheit, attraktive Optik, schnelle und sehr lange Nutzungsdauer. Der Boden sollte nicht brennbar sein, im Brandfall keine giftigen Stoffe ausscheiden und, falls es um Böden für Kühlräume oder Außenflächen geht, eine Frost-Tau-Beständigkeit aufweisen. Eine realistische Kalkulation der Baukosten unter Berücksichtigung der tatsächlichen Unterhaltskosten sowie die spätere problemlose Entsorgung sollten ebenfalls bedacht werden…

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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