BÜRO - Latentes Problem

Die Vergütung von Kanalbaumaßnahmen im Bestand in Verbindung mit Paragraf 35 der HOAI – Bei der Honorarermittlung von Kanalbaumaßnahmen im Bestand stehen Auftraggeber und Auftragnehmer immer wieder vor der Frage, ob und in welcher Höhe ein Zuschlag nach

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Deutsches Ingenieurblatt 11/2012
Die Vergütung von Kanalbaumaßnahmen im Bestand in Verbindung mit Paragraf 35 der HOAI – Bei der Honorarermittlung von Kanalbaumaßnahmen im Bestand stehen Auftraggeber und Auftragnehmer immer wieder vor der Frage, ob und in welcher Höhe ein Zuschlag nach Paragraf 35 HOAI vereinbart werden darf. Hier stoßen die HOAI-Anwender auf beiden Seiten des Schreibtisches häufig auf ein latentes Problem und an die Grenzen der Auslegbarkeit. Mit diesem Beitrag soll deshalb versucht werden, dieses Gebiet der HOAI-Anwendung zu erläutern und darüber hinaus einige allgemeine Grundsätze für die Anwendung des Paragrafen 35 der HOAI im Bereich der Siedlungswasserwirtschaft im Bestand aufzuzeigen.

Gerade bei Baumaßnahmen für die Siedlungswasserwirtschaft, speziell im Kanalbau, besteht eine große Unsicherheit bezüglich der Anwendung der preisrechtlichen Vorschriften der HOAI. Insbesondere die richtige Anwendung des in der HOAI 2009 neugefassten Paragrafen 35 der HOAI bereitet in der Praxis große Probleme. Der Verordnungsgeber hat mit dem Paragrafen 35 HOAI die beiden früheren Vorschriften des Paragrafen 10 Absatz 3a HOAI (alte Fassung) zur Einbeziehung der mitverarbeiteten vorhandenen Bausubstanz und des Paragrafen 24 HOAI (alte Fassung) zum Zuschlag bei Umbauten und Modernisierungen zusammengefasst [1]…

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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