Bürolandschaften des 21. Jahrhunderts

Offene Arbeitswelten in Hamburg

Exklusiv
Deutsches Ingenieurblatt 10/2017
Objekte

Die baulichen Besonderheiten des neuen deutschen Hauptsitzes des Philips-Konzerns in Hamburg liegen im Inneren, wo konventionelle Zellenbüros und beengte Teeküchen einem fließenden Raum-Mix aus mobilen Arbeitsplätzen, möblierten Sitzlandschaften und Ruhe- und Konferenzräumen gewichen sind. Kurze Wege und interdisziplinäres Arbeiten stehen im Vordergrund der Firmenphilosophie.

Zwei Herren haben sich in einem Strandkorb niedergelassen, weiß lackierte Holzstühle sorgen für Schiffsdeckatmosphäre und Sitzgruppen in künstlichen Birkenwäldern lassen eher an ein luxuriöses Picknick denken als an eine Bürolandschaft. In der Philips-Zentrale für die Standorte Deutschland, Österreich und die Schweiz befinden sich diese einladenden Innenwelten.

Umfang: 2 Seiten

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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Datenschutz...
im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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