Einzigartige Firmenzentrale als Visitenkarte

Skulpturales Bauwerk im Wald

Deutsches Ingenieurblatt 10/2021
Hochbau
Objekte
Holz

Im oberpfälzischen Plößberg auf einer Waldlichtung, dem höchsten Punkt des bestehenden Betriebsgeländes, hat eines der größten Sägewerke Europas sein neues Arbeitsdomizil bezogen. Hier ließ das Unternehmen ein zur Firmenausrichtung passendes unverwechselbares Gebäude errichten.

Das skulpturale Gebäude mit der einprägsamen Fassade fällt sofort ins Auge. Die neue Firmenzentrale der Ziegler Group in Plößberg ist eine Komposition aus wertvollem Handwerk, modernen Akzenten und überaus durchdachter Außen- und Innenraum-Planung. Gebaut aus dem Naturbaustoff Holz, der traditionell zur Ausrichtung des Unternehmens passt.

Dem voraus ging ein umfassender Workshop, für den sich die beauftragten Architekten aus Tirschenreuth und Würzburg zusammen mit der Geschäftsleitung der Ziegler Group rund sechs Monate Zeit nahmen. In intensiver Zusammenarbeit gestaltete man so die Idee für den neuen Büro- und Verwaltungskomplex bereits im Mai 2018 bis ins Detail.

„Die anspruchsvolle Bauaufgabe sollte als Ergebnis eine durch und durch harmonische Arbeitsatmosphäre entstehen lassen, die unterschiedlichen Funktionsbereiche verknüpfen und zielorientiert fördern“, berichtet Projektleiter Stephan Gräbner von Brückner & Brückner Architekten.

Die ausgefeilte Strategie ergibt heute ein wertvolles Mitarbeiterkonzept, das die gesamte Unternehmenskommunikation unterstützt und die attraktiv gestaltete Arbeitswelt der Ziegler Group noch zusätzlich aufwertet. Umgesetzt wurde das anspruchsvolle Bauvorhaben detailgenau nach präziser Vorproduktion von Riedl Holzbau GmbH & Co. KG aus Waldthurn.

In kurzer Bauzeit realisiert
Nach nur einem Jahr Bauzeit war das neue Arbeitsumfeld auf einer Bruttogeschossfläche von rund 3.660 Quadratmetern mit dem Projektnamen „hohes Holz“ ganz im Sinn der Unternehmenskultur fertiggestellt. Am Hauptstandort stehen auf der Gebäudegrundfläche von rund 32 x 32 Metern jetzt Büroräume für circa 120 Verwaltungsmitarbeiter verschiedener Abteilungen zur Verfügung. Zusätzlich wurden vier Besprechungsräume unterschiedlicher Größe, ein Showroom sowie Belegschafts- und Gästekantine realisiert.

Die Arbeiten an dem Verwaltungsgebäude begannen im September 2018 mit den Aushubarbeiten; bereits im März 2019 war der Bau des Untergeschosses aus Betonfertigteilen abgeschlossen. Im darauffolgenden Monat begann man mit den Holzbauarbeiten für die einzelnen Geschosse und parallel dazu mit dem geschossweisen Ausbau von Untergeschoss bis zu den oberen Stockwerken.

19 Meter hohe Fichtenstämme
Von außen zeigt das Gebäude eine dynamische Fassade, an der sich 19 Meter hohe geschälte Fichtenstämme senkrecht im lichten Abstand von 30 bis 90 cm aneinanderreihen.

Die Fichtenbalken verkleiden die eigentliche Pfosten-Riegel-Konstruktion aus Metall, Holz und großzügigen Glaselementen des Bauwerks. Durch diese robuste Baumfassade mit rund 200 Stämmen von bis zu 19 Metern, die sich vom Erdboden bis zum Dach emporstrecken, entsteht der Eindruck eines überdimensionalen Baumhauses, das eine beeindruckende Natürlichkeit ausstrahlt.

Mit dem sachverständigen Blick von Bauherren und Planern erfolgte die Auswahl der Fichtenstämme. Auf traditionelle Weise wurden die Bäume von Hand geschält.

Zur Aufrichtung des hohen Holzes mussten Tragwerksplaner, Holzbaufirma und viele weitere Experten präzise Hand in Hand arbeiten, um die komplexe Aufgabe bestmöglich zu lösen.

Als schwierige Angelegenheit stellte sich dabei die Ausbildung der Fuß- und Kopfpunkte hinsichtlich statischer und konstruktiver Anbindung heraus. Ebenso knifflig war der eigentliche Arbeitsablauf bei der Montage der Langhölzer, denn die langen Baumstämme mussten mithilfe von Spezialkran und Arbeitsbühnen unter der vorhandenen Attikaabdeckung aus Brettsperrholz eingebaut werden. Getragen wird das enorme Gewicht von rund 1.000 kg je Fichtenbaumstamm durch einen separaten Fundamentstreifen. Weiteren Halt finden die Stämme durch Stahlschwerter, die an Dach und Decke des Untergeschosses angebracht wurden.

Konstruktiv wurden die Holzstämme im oberen Vordachbereich in feuerverzinkte Kopfplatten mit Zentrierdorn eingepasst, um sie anschließend mit einem Metallblech am Fußpunkt fest zu verbinden. Die Lastabtragung der Baumstämme erfolgt über einen um das Gebäude laufenden Fundamentstreifen, der mit Kies überfüllt wurde. Die geschälten Baumstämme bleiben unbehandelt, um die natürliche Vergrauung zu unterstützen.

Der erste gegen Sonnenlicht schützende Filter ist die rhythmisch aufgereihte Baumstammfassade, darauf folgen eine außenliegende Markise mit ZIP-Führung, textiler Bespannung und Tageslichtsteuerung. Den eigentlichen thermischen Abschluss des Gebäudes bildet eine Pfosten-Riegel-Fassade aus Holz/Alu mit Zweifachverglasung. Im Bereich der Geschossdecken kommt eloxiertes, undurchsichtiges hinterdämmtes Glas zum Einsatz – in einem Braunton ähnlich der Firmenfarben. Passend dazu ergänzen braune Abdeckbleche den Anschluss.

Normalerweise werden bei Bauvorhaben dieser Art Arbeits- und Schutzgerüste als flächenorientierte Gerüste aufgestellt, also unter dem Dach und zwischen den bestehenden Wandkonstruktionen errichtet. In diesem Fall musste anders vorgegangen werden. Für das gesamte Gebäude mit 19 Metern Höhe wurden die Absturzsicherungen an den Brettsperrholz-Massivdeckenrändern am Boden vormontiert und dann im Zuge der Deckenmontage mit nach oben gehoben.

Somit konnte die Pfosten-Riegelfassade einschließlich der Verglasung relativ einfach und schnell von außen mittels Arbeitsbühnen und völlig ohne störendes Gerüst montiert werden. Das sparte ein aufwändiges Raumgerüst und die damit verbundenen Kosten ein.


Grüne Oase im Inneren
Über zwei integrierte und bepflanzte Innenhöfe und angrenzende Glasfronten gelangt viel Sonnenlicht ins Gebäudeinnere; geschickt wurde so eine grüne Seele für das Haus geschaffen. Die Innenhöfe fungieren als grüne Oasen. Den Eingangshof schmückt eine steinerne Brunnenanlage mit leichtem Wasserspiel. Im zweiten Innenhof erheben sich Felsfindlinge in grüner Umgebung.

Die natürliche Beleuchtung erzeugt fortwährend unterschiedliche Lichtstimmungen.

Eine Aussichtsplattform, die Loggia, gewährt einen Panoramablick über das gesamte Sägewerk und den Rundholzplatz.

Das Herz des Hauses aber ist die zentrale hölzerne Spindeltreppe mit konisch zulaufender Mittelspindel – angeknüpft an die zentralen Kaffeestationen für internen Austausch und kreative Meetings.

Tragende Stützen für Wände und Decken
Das Untergeschoss des vierstöckigen Gebäudes inklusive der Decke und zwei Fluchttreppenhäuser führten die Experten in Stahlbeton nach F90-Brandschutzanforderung aus. Der weitere Aufbau der tragenden Bauteile erfolgte ab dem Erdgeschoss in F60-Bauweise. Diese lange Erhaltungszeit im Brandfall wird unter anderem auch durch die Abkapselung der Decken erfüllt. Stützen, Wände und Decken des Erdgeschosses sowie der drei Stockwerke hat das Unternehmen Riedl Holzbau in Brettsperrholz ausgeführt.

Für die Innenwände, die keine tragende Funktion erfüllen, wurde eine Stärke von 28 Zentimetern definiert. Die Decken mit einer Stärke zwischen 22 und 26 Zentimetern sind mit Unterzügen ausgestattet. Im obersten Stockwerk wurde die Dachdecke zusätzlich mit Überzügen versehen. Die Aussteifung des Kragdachs erfolgte zum einen durch die Decke zum anderen durch die Wände. Zusätzlich tragen zwei Stahlbeton-Treppenhäuser zur Stabilität des Gebäudes bei, die durch Stöße mit Platten sowie Zugbändern aus Flachstahl mit den Decken verbunden sind.

Zur Dämmung des Büro- und Verwaltungsgebäudes wurde Steinwolle verwendet, die sich hinter den geschlossenen Fassadenbereichen, Decken und Treppenhauswänden verbirgt. Bei der Glasfassade war die Steinwolle bereits in den Panelen der Glasfassade - integriert.

Das Haupttragsystem besteht aus Pendelstützen, ausgesteift durch Massivholzdeckenschreiben und stabilisiert durch die Errichtung von Stahlbeton-Fluchttreppenhäusern. Die Gebäudeaussteifung erfolgt im Untergeschoss über die Längs- und Querwände sowie die beiden Treppenhauskerne. "Wir haben hier ein effektives, aber auch wirtschaftlich sinnvolles Tragsystem zugrunde gelegt", berichtet der beteiligte Planer Dipl.-Ing (FH), SFI (EWE) Christian Stangl vom Ingenieurbüro Bodensteiner & Partner aus Weiden, der für die Statik die Projektleitung übernahm.

Basiselement ist die Scheibenausbildung mittels Stahlzugbändern, brandschutztechnisch geschützt durch eine Trockenschüttung Kalksplitt auf der Massivholzdecke. Die vertikale Lastableitung wird über durchgängige Hirnholzkontakt von Stütze zu Stütze erreicht und erfährt damit die statische Berücksichtigung der anisotropen Eigenschaften von Holz.

Dadurch konnte eine sehr verbindungsmittelarme Konstruktion erreicht werden. Die einfache Montage der Randunterzüge durch Auflagerung im Ausklinkungsbereich der Stütze durch simples Auflegen ist ein enormer Vorteil für die Vorfertigung und den zügigen Aufbau.

„Die Anschlüsse sind größtenteils unsichtbar gestaltet“, sagt Stangl. „Das haben wir durch die tendenziell generelle Vermeidung von Anschlüssen erreicht, durch verdeckte Stabdübelanschlüsse und somit mit gleichzeitiger Erfüllung der Brandschutzanforderungen, durch Ausklinkungen in Stahlbetonanschlussbereichen und durch spezielle Anschlüsse zur Schubkraftübertragung und Auflagerung der Decken in Höhe des Fußbodenaufbaus.“

Die Schüttung aus geglühtem Kalksplitt sorgt für die fundamentale Vermeidung von Trittschall und Luftschall und zudem für den benötigten Brandschutz, da aussteifende Stahlzugbänder direkt unter der Schüttung verlegt wurden.

„Das Ergebnis ist eine komfortable Verbesserung der Eigenfrequenz der gesamten Deckenkonstruktion“, so Stangl. Diese Kombination fungiert zudem als Massespeicher für sommerlichen Wärmeschutz.

Die Betonwände im aussteifenden Treppenhaus und im Fahrstuhlkern haben eine „saugende“ Sichtholzschalung erhalten; diese dient der chemiefreien Verbesserung der Oberflächenqualität des Betons durch erhebliche Reduzierung des Wasserzementwerts. Das hat neben der optisch ansprechenden Gestaltung die Realisierung des Fluchtwegs in der Feuerwiderstandsklasse F90 mit Raumabschluss ermöglicht.

Die Dachkonstruktion wurde ebenso als Massivholzdecke mit hohem sommerlichen Wärmeschutz realisiert. Stangl erklärt: „Gerade hier kann durch die Verknüpfung von Masse mit niedriger Wärmeleitfähigkeit und somit hoher Wärmekapazität ein stark verzögerter Wärmedurchgang im Tagesverlauf mit Verschiebung der Amplitude in den Nachtbereich erreicht werden.“

Die optisch schwebend gelagerte Holztreppe – die durch das ganze Haus führt – hat zudem tragende Treppenwangen in Brettsperrholzbauweise mit angeschlossenen Massivholzblockstufen im Fluchttreppenhaus.

Ein optisch besonders attraktives Highlight sind die kreisrund gesägten Lichtöffnungen in der Massivholzdachdecke.

Ergänzend dazu wurden die Türlaibungen durch Nuten in der Holz- und Betonkonstruktion verdeckt gefertigt.

Wärmewende für das Unternehmen
Passend zum Werkstoff Holz ist die Wärmeversorgung des Bauwerks durch eine zentrale Hackschnitzel-Heizanlage gewährleistet.

Im Gegenzug wird das Gebäude durch eine Absorptionskältemaschine entsprechend gekühlt. Über in Decken eingebaute und durch Gitter abgedeckte Kanäle wurden Unterflurkonvektoren eingebaut, die im gleichen Maß für Beheizung und Kühlung sorgen. Die Versorgung mit Frischluft in den einzelnen Stockwerken wird durch eine Lüftungsanlage mit Wärmerückkopplung ermöglicht, die in den warmen Monaten auch zur gesteigerten Kühlung der Räume beiträgt. Zusätzlichen Schatten spendet der Textilsonnenschutz.

Parallele Montage von Holzkonstruktion und Einglasung
Bei diesem Objekt hat man die vergleichsweise kurzen Aufbauzeiten für das Gebäude nur deshalb erreicht, weil der Hauptteil der anspruchsvollen Zusammenbauten einschließlich Brettsperrholzelementen und die Unterkonstruktion der Pfosten-Riegel-Fassade bereits in der Produktionshalle des Unternehmens Holzbau Riedl geschehen war.

Die parallele Montage von Holzkonstruktion und Einglasung brachte enorme zeitliche Vorteile. Dieses Vorgehen benötigte eine präzise Planung, exakte Vorproduktion und schließlich eine geraume Anzahl bestens ausgebildeter Holzfachexperten, die jedes Stockwerk präzise, qualitätsbewusst, schnell und sicher aufbauen konnten.

„Wir haben bei diesem Bauvorhaben längere Produktionszeiten in der Halle bewusst geplant, um die Bauzeiten vor Ort auf ein Minimum zu begrenzen“, berichtet Fabian Maier, der als Projektleiter bei Holzbau Riedl verantwortlich war. „Es war allen Beteiligten zusätzlich wichtig, dass die beauftragten Handwerksfirmen aus der Region stammen – auch die verwendeten Materialien wurden so ausgewählt“, fügt er hinzu.

Mit einprägsamen Formen, natürlichen Materialien und qualitätsbewusstem Handwerk wurde so eine einzigartige Atmosphäre erzeugt.

Im Ergebnis ist ein imponierendes Bauwerk entstanden, das für das Unternehmen neben der ansprechenden Optik dauerhaft eine technisch herausragende Firmenzentrale darstellt.

Daten und Fakten

Standort: Zur Betzenmühle 1, Plößberg
Bauphase: von September 2018 (Start Betonbau/Kellerbau) bzw. April 2019 (Start Holzbau/Ausbau) bis Februar 2020 (Einzug)
Bauweise: Holzskelettbau mit vorgehängter Glasfassade
Auftragsart: Direktbeauftragung
Architektur: Brückner & Brückner Architekten GmbH, Tirschenreuth und Würzburg
Holzbau: Riedl Holzbau GmbH & Co. KG, Waldthurn Baumstamm-Fassade: Riedl Holzbau GmbH & Co. KG, Waldthurn
Fachplaner Tragwerk: Ingenieurbüro Bodensteiner & Partner GbR, Weiden i.d.Opf.

Weitere beteiligte Experten
Heizung, Lüftung, Sanitär: Grünwald & Ach GmbH, Weiden i.d.Opf.
Elektro: EAS Systems GmbH, Neustadt a.d. Waldnaab
Brandschutz: DAI Dorn Architekten Ingenieure, München 
Landschaftarchitektur: realgrün Landschaftsarchitekten GmbH, München

Ausführende Firmen
Generalunternehmer: Riedl Holzbau GmbH & Co. KG, Waldthurn Baumstammfassade: Riedl Holzbau GmbH & Co. KG, Waldthurn Spindeltreppe: Treppenbau.ch AG, Ganterschwil (CH)
Brandschutztüren, Türen: Schreinerei Manfred Philipp e.K., Neusorg
Möbelbau/Schreinerarbeiten: Schreiner Gmeiner, Plößberg
Landschaftsbauarbeiten: Stefan Hirsch GmbH & Co. KG, Schnaittenbach
Pflanzarbeiten: Schinner Gartenbau Floristik, Fuchsmühl
Granitarbeiten: Karl Fröhlich GmbH, Flossenbürg 
HLS ausführend: Andritzky GmbH, Konnersreuth
Elektro ausführend: Elektro Hartung GmbH, Weiden in der Oberpfalz

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