KAMMER - "Was machbar war. ist gut getan worden"

Interview mit Dr.-Ing. Jens Karstedt, dem Präsidenten der Bundesingenieurkammer über seine ablaufende Amtszeit – Als er vor vier Jahren zum Präsidenten der Bundesingenieurkammer gewählt wurde, hat Dr.-Ing. Jens Karstedt angekündigt, vor allem drei essent

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Deutsches Ingenieurblatt 03/2012
Interview mit Dr.-Ing. Jens Karstedt, dem Präsidenten der Bundesingenieurkammer über seine ablaufende Amtszeit – Als er vor vier Jahren zum Präsidenten der Bundesingenieurkammer gewählt wurde, hat Dr.-Ing. Jens Karstedt angekündigt, vor allem drei essentielle berufspolitische Aufgaben anzugehen: Haushalt, HOAI, Harmonisierung. Im nächsten Monat wird die Bundesingenieurkammerversammlung in Berlin ihren Vorstand und einen Präsidenten neu wählen. Dies war für Karstedt Grund und Anlass, Bilanz zu ziehen: was ist aus seiner Ankündigung geworden? Hat die Bundesingenieurkammer unter seiner Ägide die Probleme, die mit diesen drei Aufgaben zusammenhängen, einer Lösung zuführen oder näherbringen können? Über diese und einige andere Fragen haben die Geschäftsführer der Bundesingenieurkammer und der Baukammer Berlin, Rechtsanwalt Thomas Noebel und Dr. jur. Peter Traichel, aus Anlass der kommenden Präsidentenwahl folgendes Interview mit Karstedt geführt.

? Herr Dr. Karstedt, am 13. April werden Sie vier Jahre als Präsident der Bundesingenieurkammer im Amt sein. Wie beurteilen Sie Amt und Arbeit?
! Vor vier Jahren bin ich angetreten, die Interessen der verkammerten Ingenieure bundesweit und darüber hinaus bestmöglich zu vertreten. Ob mir dies gelungen ist, mögen andere beurteilen. Tatsache ist, dass mir diese Aufgabe Freude macht. Das ist mit den meisten Dingen so, wenn man sie ernst nimmt. Tatsache ist auch, dass ein Präsident nur so gut sein kann, wie es der mit ihm gewählte Vorstand ist. Wir sind zum Glück ein Team und keine „One-Man-Show“. Jeder ist auf den anderen angewiesen…

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