Lean Management wird zum Green Management

Um Materialflusskostenrechnung erweiterte Wertstromanalyse

Exklusiv
Deutsches Ingenieurblatt 6/2021
Green Engeneering: Umwelt, Energie, Mensch
Finanzen, Management, Recht
Management

Seit 20 Jahren wird die klassische Wertstromanalyse nach Mike Rother als zentrales Element des Lean Managements unverändert in der Methode von Unternehmen weltweit zur Prozessverbesserung eingesetzt. Das Ziel ist die Realisierung einer Schaffung von Werten ohne Verschwendung, was folglich die Einbeziehung aller Verschwendung erfordert. Durch die Begrenzung auf in Durchlaufzeit messbare Verschwendungsarten bleiben jedoch material- und energiebasierte Verschwendungen weitgehend unberücksichtigt, was zu einer unvollständigen Prozessverbesserung nur zu Gunsten der Durchlaufzeit führt. In dieser Veröffentlichung wird daher erstmalig die Erweiterung der Wertstromanalyse um Material- und Energieflüsse mittels Integration einer Materialflusskostenrechnung sowie der Beurteilung des Nutzens einer solchen Erweiterung auf theoretischer Grundlage dargestellt.

Die visuelle Darstellung der Wertstromanalyse wird um die zuvor ermittelten Kostenflüsse in Sankey-Diagramm-ähnlicher Form erweitert und um monetäre Parameter ergänzt. Auch werden prozessbasierte und Systemgrenzen umfassende Kennzahlen aufgezeigt. Neben der weiterhin relevanten zeitlichen Ebene zur flussorientierten Bewertung der Produktion wird somit eine zweite, monetäre Ebene zur ganzheitlichen Verschwendungsidentifikation und Potenzialbewertung implementiert.

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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