TECHNIK - Erstaunliche Ergebnisse

Eine neue Studie liefert die Grundlage für eine bessere energetische Bewertung von Hallen – Die Bundesvereinigung der Firmen im Gas- und Wasserfach (kurz: figawa) hat eine Gesamtanalyse der Energieeffizienz von Hallengebäuden durchgeführt und damit erstm

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Deutsches Ingenieurblatt 03/2012
Eine neue Studie liefert die Grundlage für eine bessere energetische Bewertung von Hallen – Die Bundesvereinigung der Firmen im Gas- und Wasserfach (kurz: figawa) hat eine Gesamtanalyse der Energieeffizienz von Hallengebäuden durchgeführt und damit erstmals hallenspezifische, wissenschaftliche Grundlagen für eine Weiterentwicklung der DIN V 18599 geschaffen. Die zum Teil erstaunlichen Ergebnisse ermöglichen den Planern und Ingenieuren künftig eine deutlich realitätsnähere Bewertung der HLK-Anlagentechnik, und sie erhöhen die Auswahl ihres energie- und kosteneinsparenden Instrumentariums. Ein Ergebnis bestätigt zum Beispiel die Vermutung, dass der tatsächliche Energieverbrauch eines Hallengebäudes in vielen Fällen geringer ist als durch die EnEV und das Berechnungsverfahren der DIN V 18599 abgebildet. Deswegen werden die Quintessenzen dieser Analyse hier in aller Kürze dargestellt.

Unter dem Druck steigender Energiepreise und eines immer härteren Wettbewerbes gewinnen Energieeinsparungen in industriell und gewerblich genutzten Gebäuden an Bedeutung. Allerdings wurde die energetische Bewertung von Hallengebäuden und deren HLK-Technik in der Gesetzgebung bislang vernachlässigt. Ergebnisse einer Forschungsstudie liefern nun die Grundlage für eine bessere energetische Bewertung dieser Gebäudeart und finden in der neuen DIN V 18599 Berücksichtigung. Zugleich sollen sie in die für 2012 angekündigte Novellierung der EnEV einfließen. Das ermöglicht Planern und Ingenieuren zukünftig eine deutlich realitätsnähere Bewertung der HLK-Anlagentechnik und erhöht die Auswahl des energie- und kosteneinsparenden Instrumentariums...

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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