Versuch und Irrtum eines Autobahnbaus

Die BAB A20 bei Tribsees

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Deutsches Ingenieurblatt 11/2018
Meinung

Es war historisch ohne Beispiel und wird einmalig bleiben: Die Herstellung einer zeitgerechten Verkehrsinfrastruktur in den neuen Bundesländern mit insgesamt 17 Verkehrsprojekten „Deutsche Einheit“ – VDE – (neun Schienen-, sieben Fernstraßen- und ein Wasserstraßenprojekt). Eine dabei in mehrfacher Hinsicht herausragende Maßnahme ist das Verkehrsprojekt „Deutsche Einheit“ – VDE – Nr. 10, das Fernstraßenprojekt Neubau der BAB A20 von der A1 im Westen bis zur A11 im Osten der Bundesrepublik Deutschland. Dieses Projekt hatte und hat höchste Bedeutung als sogenannte Ostseeautobahn für die Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und darüber hinaus für die gesamte Bundesrepublik sowie für die Ost-West-Verbindung in Nordeuropa. Durch den Einbruch der Autobahn im Trebeltal über eine Länge von 100 Metern geriet das Projekt ins öffentliche Bewusstsein. Dieser Beitrag soll ein Anstoß sein, für eine fachlich fundierte und umfassende Aufarbeitung des Vorfalls zu sorgen. Es handelt sich um einen Artikel von drei de tschen Ingenieuren aus Mecklenburg-Vorpommern, mit dem Ziel, künftige Schäden dieser Art und dieses Ausmaßes verhindern zu helfen. Die drei Autoren einigten sich aufgrund der bisherigen begrifflichen Unklarheiten auf die Bezeichnung des Gründungsverfahrens auf den Begriff „Bodenstabilisierungsverfahren mit pfahlähnlichen Elementen“, im Folgenden kurz „Bodenstabilisierungsverfahren“ genannt.

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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