Gefahrenschutz als Lebensaufgabe

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Brandschutz und Sicherheitstechnik
Telenot
Als Leiter der Planungsabteilung von Telenot plant Frank Brucker tagtäglich den Einbau zuverlässiger Sicherheitslösungen. Dabei hilft dem Elektromeister und geprüften Fachmann für Einbruchmeldeanlagen, Zutrittskontrolle und Brandmeldeanlagen auch seine langjährige Erfahrung in seinem Ehrenamt: Denn Brucker war jahrelang Abteilungskommandant bei der Freiwilligen Feuerwehr in Aalen.

Sie sind Studenten, Handwerker, Ärzte oder Führungskräfte in Unternehmen. Die rund 1,3 Millionen Menschen, die sich bei den Freiwilligen Feuerwehren in Deutschland engagieren, kommen aus allen Bevölkerungsschichten und Berufen. „Ohne das Ehrenamt geht es nicht“, sagt Frank Brucker. Denn nur 109 Städte in Deutschland haben eine Berufsfeuerwehr. „Das ist auch eine Kostenfrage“, so Brucker. 

Er ist seit mehr als 25 Jahren leidenschaftlicher Feuerwehrmann. Fast zehn Jahre war er Abteilungskommandant bei der FFW Aalen. In ihr sind knapp 100 Freiwillige aktiv. Brandeinsätze machen nur einen Teil der weit über 350 Einsätze aus, zu denen die Feuerwehrleute um Brucker im Jahr 2018 gerufen wurden. Das Spektrum reicht von der Unterstützung  der Rettungsdienste bei Verkehrsunfällen über Hilfsleistungen beim Öffnen von Türen (oder diese nach einem Einbruch wieder verschließen), die Beseitigung von Ölspuren oder umgestürzten Bäumen auf Straßen bis hin zur Katze auf dem Baum. 

Zu den Aufgaben Bruckers gehört unter anderem die Koordination der Mitglieder. „Ich muss die Stärken jedes Kameraden kennen, um diese zu fördern und richtig einzusetzen“, erklärt Brucker diese Aufgabe. Die speziellen Fertigkeiten der Männer und Frauen stellen die Grundlage für ein einsatzkräftiges Team dar, das selbst bei kniffligen Gefahrenlagen nicht aus der Ruhe kommt. Der breite Querschnitt durch die Bevölkerung ist dabei ein Vorteil: „Jeder bringt Kenntnisse mit, die im Einsatz nützlich sind“, betont Brucker.  

Exaktes Zusammenspiel aller Beteiligten
Genauso wichtig für die effiziente Arbeit ist der schnelle Aufbau einer Führungsstruktur vor Ort. Meist ist es ein Gruppenoder Zugführer, der zuerst bei einer Ein- satzstelle eintrifft. Trotz der Notlage ist die erste Aufgabe eines solchen Einsatzleiters, die akute Gefahrenlage zu erfassen und dann das Vorgehen seines Trupps zu koordinieren. Während des gesamten Einsatzes muss er als zentrale Anlaufstelle immer wissen, was seine Kameraden gerade machen. Dazu braucht der Einsatzleiter einen Gesamtüberblick der Lage. Das bedeutet aber auch: Sich bewegen, Rückmeldungen einholen und immer kontrollieren, was die Trupps machen und wie sich die Lage entwickelt. Nur dadurch lässt sich verhindern, dass Zeit bei der Beseitigung einer Gefahrenlage vergeudet wird, Chaos entsteht oder Menschen gefährdet werden. Denn der Schutz von Menschenleben hat in jedem Augenblick oberste Priorität. Damit das auch unter der Belastung des Einsatzes funktioniert, trainieren die Teams alle Abläufe in vielen Übungen immer und immer wieder. „Kontinuierliche Weiterbildungen sind ein wichtiger Baustein für das exakte Zusammenspiel aller Kameraden“, so Brucker.

Feuerwehr-Wissen hilft bei der Planung
Frank Bruckers umfassendes Feuerwehr-Wissen über die Einsatzpraxis kommt ihm bei seiner Arbeit als Leiter der Planungsabteilung von Telenot zugute. Nicht nur, weil auch bei einer Sicherheitslösung alle Komponenten perfekt miteinander zusammenarbeiten müssen, um Menschenleben und Sachwerte zuverlässig zu schützen. Aus unzähligen Einsätzen weiß Brucker, wie die Feuerwehrteams bei einem Ernstfall vorgehen. „Ich weiß, wie die Kameraden denken und die Anforderungen der Feuerwehren sind", sagt Brucker. Dementsprechend achtet er bei einer Planung beispielsweise stets auf eine optimale Erreichbarkeit des Schlüsseldepots, das einen zügigen, gewaltfreien und kontrollierten Zugang in ein Gebäude ermöglicht. Ganz wichtig dabei: Die Kenntnis aktueller Normen und Richtlinien, die bei der Planung beachtet werden müssen. Sie sind eine weitere Leidenschaft von Brucker: „Schon vor meiner Tätigkeit in der Planungsabteilung wollte ich den Sinn der Normen verstehen, mit denen ich in meinem früheren Berufsleben zu tun hatte. Nur so kann ich sie optimal in der Praxis anwenden.“

Weniger Arbeit für die Feuerwehr
Der Know-how-Transfer funktioniert natürlich auch in die andere Richtung. Beispielsweise, wenn Telenot nach Wegen sucht, die Zahl der Fehlalarme von Brandmeldeanlagen zu minimieren. Und damit die Arbeit der Feuerwehren zu erleichtern. Denn in den vergangenen Jahren kommt es immer häufiger zu Alarmierungen, ohne dass eine akute Gefahrenlage besteht. Das hat auch mit der größeren Verbreitung von Brandmeldeanlagen zu tun. In privaten Wohnungen gibt es flächendeckend die Pflicht, Rauchwarnmelder zu installieren. „Und durch die Umsetzung der DIN VDE V 0826-2 müssen jetzt sinnvollerweise auch Einrichtungen wie Kindergärten, kleine Hotels oder Seniorenheime Brandwarnanlagen einbauen“, sagt Brucker.  

Trotz Zunahme der Anlagen kommen echte Fehlalarme aber eher selten vor. „99 Prozent dieser Täuschalarme sind erklärbar – etwa, weil der Sensor auf einen rauchenden Topf auf dem Herd oder auf den Rauch, der beim Flexen entsteht, reagiert.“ Die Mehrkriterienmelder von Telenot sind für Brucker hier eine Alternative. Neben der Rauchentwicklung registrieren sie auch Temperaturveränderungen und bieten daher einen hohen Schutz vor Täuschalarmen. „Durch unsere Technik lassen sich auch mehrer Melder in ‚Abhängigkeit‘ schalten“, ergänzt Brucker. Sie lösen erst dann Alarm aus, wenn etwa zwei Melder eine Gefahrenlage erkennen.  

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