Mächtig. Kräftig. Cat phones.

Die idealen Smartphones für den harten Arbeitsalltag der Bauprofis

Advertorial
Produkte
Baustelle

Auf der Baustelle braucht man Spezialisten und Allrounder, die hart im Nehmen sind. Ingenieur*innen liefern tagtäglich verantwortungsvolle Arbeit und müssen auch vor Ort auf der Baustelle immer erreichbar sein, wo es oft ziemlich staubig, nass oder auch überaus heiß sein kann. Dafür benötigen sie das passende Equipment, das mit ihnen Schritt hält. Deshalb ist es im taffen Arbeitsalltag auf der Baustelle extrem wichtig, dass das Smartphone stets leistungsbereit, intakt und zuverlässig ist. Das bedeutet, es muss nicht nur plötzliche Stürze problemlos aushalten können sowie wasser- und schmutzdicht sein, so dass etwa kein feiner Staub ins Display eindringen kann. Sondern ein Handy für Bauprofis sollte auch abwaschbar sein und idealerweise auch noch antibakterielle Eigenschaften besitzen. Zusätzlich sollten auch Temperaturschwankungen dem Gerät nichts anhaben können. Übliche Smartphones können bei solchen Belastungen schon nach kurzer Zeit schlappmachen. Laut einer Studie der Bullitt Group haben robuste Funktionen für deutsche Smartphone Nutzer oberste Priorität – erstaunlicherweise ganz im Gegensatz zu 5G. Dementsprechend liegen für 60% der Befragten, robuste Funktionen und Telefone, die nicht so leicht kaputt gehen, auf Platz 2 der wichtigsten Handy-Eigenschaften. Getoppt wird dies nur vom Wunsch nach einem ausdauernden Akku (77%). 

Robust und zuverlässig. Weil Tradition verpflichtet.
Die Smartphones von Cat phones überstehen all diese Herausforderungen mühelos. Sie besitzen die Schutzklassen IP68 und IP69, sowie den US-Militärstandard MIL SPEC 810H. Ihre Nehmerqualitäten haben alle Cat Phones in umfangreichen Tests bewiesen, beispielsweise in strengen Falltests mit 30 Stürzen aus 1,8 Metern Höhe auf Stahl, auf alle Seiten und Ecken. Darüber hinaus funktionieren Cat Phones sowohl unter extrem hohen wie niedrigen Temperaturen und überstehen auch Thermalshocks.
Mit den Cat phones-Modellen wie zum Beispiel das S62 Pro, aber auch dem Baustellen-Allrounder Cat S42 H+, dem handlichen aber gleichzeitig robusten Cat S52 und Cat phones robsuten Feature-Phone Cat B40 kann man absolut sorgenfrei in extremen Umgebungen unterwegs sein – und benötigt nicht mal eine Schutzhülle wie bei anderen Phones.

Ganz in der über 100-jährigen Tradition der Baumaschinen von Cat® wird jedes Cat Phone so konstruiert, dass es dank höchster Qualität extrem zuverlässig ist und auch bei den schwierigsten Aufgaben keine Ausfallzeiten verursacht.

Ausdauer. Lange Akkulaufzeit und helles Display
Das beste Smartphone hilft nichts, wenn nach der Hälfte des Arbeitstages der Akku leer ist. Und ebenso ärgerlich ist, wenn man im Außeneinsatz den nächsten Kunden anrufen möchte und im hellen Sonnenschein auf dem Display kaum etwas erkennt. Cat Phones überzeugen nicht nur durch ein robustes Äußeres, sondern auch durch einen leistungsfähigen Akku. Das Display lässt sich bei allen Cat phones-Modellen auch im Sonnenlicht optimal ablesen, und wenn es mal kalt oder nass sein sollte, kann der Touch Screen auch mit Handschuhen oder nassen Fingern bedient werden. Und nachdem die Cat Phones ja auch echte Sturzprofis sind, sind die Displays aus stabilem und extra kratzfestem Gorilla Glas. 

Antibakteriell. Silber als Waffe gegen Keime
Auf der Baustelle kann man sich schnell nicht nur die Hände, sondern auch das Smartphone dreckig machen. Sei es mit Staub, Erde, Öl oder Schmutzwasser, irgendwas bekommt auch das Smartphone früher oder später mal ab. Dabei können Bakterien, Viren oder Keime, die sich auf dem Telefon oder anderen Oberflächen befinden, auch auf die Hände übertragen werden. Deshalb sollten sich vor allem Arbeitshandys gründlich reinigen lassen - bei herkömmlichen Smartphones kann man mit einer solchen Reinigung schnell mal Schaden anrichten. Cat Phones dagegen lassen sich genauso gründlich und unter dem Einsatz von Seife, Desinfektionsmittel und alkoholhaltigen Reinigern reinigen wie die Hände oder andere Oberflächen. 

So reinigen Sie ein robustes Cat Phone mit Seifenwasser: 

Aber Vorsicht: Diese Reinigungstipps gelten nur für robuste Smartphones – herkömmliche Geräte können Sie mit einer solch gründlichen Reinigung unter Umständen beschädigen. Viele Telefone werden inzwischen zwar damit beworben, dass sie wasserbeständig sind und über eine IP-Schutzklasse verfügen. Aber nur ein robustes Telefon kann dieser Behandlung wirklich standhalten.

Ein noch höheres Maß an Hygiene bietet das Cat S42 H+. Dieses verfügt als erstes Smartphone überhaupt über einen umfassenden antibakteriellen und antimikrobiellen Schutz, der bereits im Gerät integriert ist. Das Cat S42H+ wurde während des Herstellungsprozesses mit der antimikrobiellen Biomaster®-Technologie ausgestattet. Hierbei werden Silberionen eingesetzt, um das Bakterienwachstum zu verringern. Die Technologie wurde nach dem internationalen Standard ISO 22196 getestet und hemmt das Bakterienwachstum nachweislich um über 80 Prozent innerhalb von 15 Minuten – und sogar um 99,9 Prozent innerhalb von 24 Stunden. 
Dies ist auch in Zeiten von Covid-19 besonders wichtig, wo nicht nur Hand- sondern auch Handyhygiene großgeschrieben werden sollte.

Leistungsstark. Thermische Aufnahmen mit Wärmebildkamera 
Um auf der Baustelle schnell die Ursache eines Problems, beispielsweise einer mangelnden Wärmedämmung, finden zu können, hilft Bau-Profis als Teil der Bauthermographie eine Wärmebildkamera, um die warmen und kalten Stellen einer Fassade zu prüfen, aber auch um potenzielle Schimmelstellen oder undichte Stellen in der Gebäudehülle zu entdecken. 
Zudem lässt sich mit einer Wärmebildkamera gut feststellen, inwieweit Wände und Neubauten bereits ausgetrocknet sind, oder es lässt sich überwachen, ob eine Baumaschine zu heiß wird. 
Umso besser, wenn Bau-Profis dann direkt eine Wärmebildkamera in der Tasche haben. Das robuste Smartphone Cat S62 Pro von Cat phones kommt mit einer Wärmebildkamera, die einen sehr großen Temperaturbereich hat und mit dem derzeit höchstauflösenden integrierten Lepton®-Sensor von FLIR Systems und der neuen MyFLIR™ Pro App ausgestattet ist. Damit können unterschiedliche Oberflächentemperaturen visualisiert und als unterschiedliche Farben auf einem Display dargestellt werden. Die Technologie benötigt dabei kein natürliches Licht und erfordert keinen physischen Kontakt mit dem Ziel, um Wärme zu erkennen.

Zusätzlich zu der höheren thermischen Auflösung lassen sich nämlich auch „normale“, sichtbare Aufnahmen und thermische Bildaufnahmen miteinander verbinden. Dies ermöglicht eine außergewöhnliche Bildqualität, die die Analyse des Wärmebilds wesentlich vereinfacht. Die Thermografie ist eine der leistungsstärksten Technologien, die jemals entwickelt wurde, um die menschliche Sicht/Vision zu verbessern.

Vorteile einer Thermalkamera 

Zusatzfeatures. Für die Baustelle gemacht
Ein nützliches Feature, wenn es in der Kommunikation einmal schnell gehen muss, ist die Push-to-Talk-Funktion der Cat Phones. Dank einer speziell programmierbaren Kurzwahltaste bleiben Ingenieur*innen auf der Baustelle so auch mit einem größeren Team verbunden und können es über kurzfristige Änderungen informieren.

Wer sich also für ein solch robustes und hygienisches Smartphone entscheidet, kann davon ausgehen, dass es einem im Arbeitsalltag nicht plötzlich im Stich lässt.

Alle Cat Phones sind ist bei ausgewählten Händlern und Netzbetreibern erhältlich.

www.catphones.com

Anzeige

Jetzt HDI Ingletter lesen!

HDI_INGLetter_Mai_2022_HB.png
HDI_INGLetter_Mai_2022_DB1.png

Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
HDI_INGLetter_Mai_2022_DB2.png

Datenschutz...
im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.