Schallschutz ist auch mit betonkernaktivierter Decke möglich

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Großraumbüros haben viele Vorteile. Beispielsweise bieten sie flexible Raumgestaltungsmöglichkeiten und fördern den Kommunikationsfluss zwischen den Mitarbeitern. Dennoch sind sie nicht beliebt. Der Grund: ungenügender Schallschutz. Um dies seinen Mitarbeitern zu ersparen, entschied sich Manfred Weiberg, Geschäftsstellenleiter der Siemens-Betriebskrankenkasse in München, für die Schallschutzmaßnahmen von Sonatech. Dort, wo vorher mehrere kleine Räume untergebracht waren, entstand ein Großraumbüro. Hier führen täglich 15 Angestellte telefonische Beratungen durch – sehr häufig gleichzeitig. Ohne eine entsprechende Raumakustiklösung hätte dies unweigerlich zu einer hohen Lärmbelastung geführt. Dabei musste berücksichtigt werden, dass der betreffende Raum über eine betonkernaktivierte Decke verfügt. Damit das System funktioniert, dürfen die Schallschutzmaßnahmen den Klimaaustausch nicht übermäßig beeinträchtigen.
Anhand von Schallmessungen vor Ort entschieden sich die Verantwortlichen für das Sonatech®-QuietLine-System. Hierbei handelt es sich um plattenförmige Bauteile, die von der Decke abgehängt werden. Sie bestehen aus einer hochwertigen Absorberkombination, die von einem umlaufenden Aluminiumrahmen eingefasst ist. Die Elemente überzeugen durch ihr angenehmes Aussehen und das geringe Gewicht.

www.sonatech.de

Deutsches Ingenieurblatt 09/15

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