Best Practice für nachhaltige Immobilien

Entwicklung des integrierten Zertifizierungsprozesses

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green BUILDING 06/2012
Für die erfolgreiche Entwicklung von Immobilien ist nachhaltiges Bauen eine Voraussetzung, die Zertifizierung der Nachhaltigkeit eine Notwendigkeit. Der Nachhaltigkeitsprozess wird inhaltlich und von Anfang an in die Prozesse der Immobilienentwicklung integriert. Ein Nachhaltigkeitsvorcheck dient der Wahl des Zertifikats, mit Quickcheck und Zieldefinition werden die Ziele konkretisiert. Wesentlich ist es, alle Projektbeteiligten kontinuierlich einzubinden. Konsequentes Controlling und Qualitätssicherung steigern die Qualität und sichern das Zertifizierungsziel.

Nachhaltiges Bauen ist Voraussetzung für die Entwicklung jedes erfolgreichen Immobilienportfolios. Daher steht bei jeder neuen Projektentwicklung die Frage im Raum, ob die Nachhaltigkeit für dieses Projekt mit einer Zertifizierung dokumentiert wird und welches Zertifikat mit welchem Zertifikatsniveau angestrebt wird. Öffentliche Bauherren wählen in der Regel die nationalen Zertifikatssysteme. Bei privaten Entwicklern spielen zudem die internationalen Systeme eine Rolle. Hier zeichnet sich besonders das amerikanische Zertifizierungssystem Leadership in Energy and Environmental Design (LEED) aus, das einen hohen Marktanteil gewonnen hat. Auch das englische BREEAM findet Beachtung. Bei der Wahl eines geeigneten Zertifikatssystems für ein konkretes Objekt und des angestrebten Zertifikatsniveaus spielen maßgeblich zwei Aspekte die entscheidende Rolle: einerseits die späteren Nutzer, Zielgruppe Mieter oder Käufer, mit der Art der Nutzung und andererseits die definierten Standards des Bauherren, die eine grundsätzliche Bewertungsqualität darstellen...

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