Emissionen wirkungsvoll abführen

Lüftungskompaktgeräte mit VOC-Sensortechnik

Exklusiv
green BUILDING 03/2012
In der Fachpresse wird immer wieder über die Luftqualität in Nichtwohngebäuden – aber auch in Wohngebäuden – diskutiert. Eine gute Raumluftqualität ist entscheidend für das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Nutzer. Doch welche Faktoren haben Einfluss auf die Luftqualität und was kann eine effektive Lüftungstechnik dazu beitragen, die Luftqualität zu verbessern?

Durch das maschinelle Be- und Entlüften von Räumen und Gebäuden soll die Zufuhr von Frischluft sowie die Abfuhr von thermischen und stofflichen Lasten realisiert werden. Nach den allgemein gültigen Regeln für die anzusetzende Menge an Zuluft wird meistens ein personenbezogener Luftwechsel geplant. Dies bedeutet, dass je nach gewünschter Raumluftkategorie (IDA1 = hohe Luftqualität, IDA2 = mittlere Luftqualität, IDA3 = mäßige Luftqualität, IDA4 = niedrige Luftqualität) ein spezifischer Luftvolumenstrom je Person eingeplant und für die Dimensionierung der lufttechnischen Anlage herangezogen wird. Die Definition der gewünschten Raumluftkategorie erfolgt nach Abstimmung mit dem Bauherrn. Dieser Ansatz der Luftmengenbestimmung findet in der Praxis häufig Anwendung und basiert auf der Person im Raum als Luftverunreinigungsquelle...

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