Zukunftsweisender Treffpunkt für die Baubranche

Messe digitalBAU 2020 in Köln

bauplaner Digitalbau2020 - 12/2019
digitalBau2020
Software
Digitalisierung

Mit einer dreitägigen Fachmesse schlägt die digitalBAU die Brücke zwischen Technologie und Industrie. Damit reagieren die Veranstalter, die Messe München und der Bundesverband Bausoftware (BVBS), auf die große Nachfrage nach einer Plattform für digitale Produkte und Lösungen in der Baubranche. Neben namhaften Ausstellern aus der Bausoftware, Bauindustrie sowie der Wirtschaft wird es zudem ein vielseitiges Rahmenprogramm geben.

Vom 11. bis 13. Februar 2020 wird die Messe Köln zu einem gefragten Treffpunkt der Bausoftwarebranche. In den Zwischenjahren der Weltleitmesse BAU soll damit eine wichtige Dialogplattform für Planer, Architekten, Ingenieure, Handwerker und die gesamte Industrie geschaffen werden. Neben Softwarelösungen der BAU-IT wird die Veranstaltung die gesamte Wertschöpfungskette rund um das digitale Planen, Bauen und Betreiben von Gebäuden abbilden. Auf 17.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche präsentieren sich in der Halle 7 der Messe Köln rund 160 Aussteller. Darunter u. a. Unternehmen wie Dormakaba, Fischerwerke, Lamilux, Liebherr, Peri, Schöck, oder Xella. Während der drei Messetage werden rund 15.000 interessierte Fachbesucher aus Deutschland und dem europäischen Ausland erwartet.

Boulevard verbindet Ausstellungsbereiche
Das Herzstück der Ausstellungsfläche ist ein Boulevard, der durch alle Ausstellungsbereiche führt und an eine digitale Datenbahn erinnern soll. Im Zentrum befindet sich ein Bereich für Virtual Reality, kurz VR. Mithilfe einer entsprechenden VR-Brille werden hier Bauprojekte realitätsnah visualisiert. Auch das Thema „Smart Home“ findet entlang des Messe-Boulevards Platz. Die digitalBAU zeigt hier unter anderem Lösungen, die den Wohnkomfort, die Energieeffizienz und die Sicherheit steigern.

Vielseitiges Rahmenprogramm
Neben den verschiedenen Ausstellungsbereichen bietet die Messe zudem ein umfangreiches Rahmenprogramm mit drei Foren. Wie sieht das Wohnen und Arbeiten der Zukunft aus? Welche neuen Impulse, Ideen und Ansätze bringt die Digitalisierung mit sich? Was bedeutet der digitale Wandel für das Planen, Bauen und Instandhalten von Gebäuden? Diese und viele weitere Themenschwerpunkte rücken bei den drei Foren in den Mittelpunkt. Die Forenschwerpunkte im Überblick:

  • Zukunft des Digitalen Bauens: Das Forum stellt Fragen und bietet Lösungen rund um die Themen „BIM“, „Datenmodelle“ und „Digitaler Zwilling“, „Smart Home“ und „Smart Building“ sowie zu „Data to Building“.
  • Digitales Wissen und Praxislösungen: Der Fokus liegt auf den vier Schwerpunkten „Mensch und Prozess“, „BIM und HOAI“, „neue Geschäftsfelder“ sowie „Industrieanwendungen – digitale Prozesse“.
  • Digitale Initiativen und praxisorientierte Lösungen: Das Forum wird einen umfassenden  und neutralen Blick auf den Stand der Digitalisierung im Bauwesen werfen.
  • Im Mittelpunkt stehen konkrete Projekte und praktische Erfahrungen, die in fünf Workshop-Blöcke unterteilt sind: Entwickeln, Planen, Bauen, Handwerken und Betreiben.
  • Das komplette Forenprogramm und wichtige Informationen zu den Referenten finden Interessierte unter www.digital-bau.com/rahmenprogramm

Das Forenprogramm ist für alle Fachbesucher der digitalBAU kostenfrei. Neben den Fachforen werden Einführungsrundgänge für die Messebesucher angeboten, die auf den Informationsbedarf der Fachbesucher abgestimmt sind. Ziel dieser Führungen ist es, vor Ort zu erfragen: Was bedeutet die Digitalisierung für mich persönlich und welche Auswirkungen hat sie auf meine Arbeit und die Branche?

Ein weiteres Highlight der Messe: Erstmals wird vor Ort der „digitalBAU Startup Award“ vergeben. Start-Ups sind ein wichtiger Teil der neuen Messe, denn oft haben sie eine ganz neue Herangehensweise an Herausforderungen. Mit dem Award werden so nicht nur aussichtsreiche Projekte prämiert. Die jungen Unternehmen haben auch die Möglichkeit, sich dort zu präsentieren und wichtige Kontakte zu knüpfen.

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