Bionische Fassadenprodukte

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Baustoffe
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Das Ziel der Wissenschaftsdisziplin Bionik ist, biologische Phänomene zu verstehen und in  technische Anwendungen zu „übersetzen“. Ergebnisse dieser Disziplin sind bereits in unserem Alltag präsent (z. B. der Klettverschluss), andere (wie selbst schärfende Messer nach dem Vorbild von Nagetierzähnen) sind vor allem unter Fachleuten bekannt. Dieses „Lernen von der Natur“ führte auch zur Entdeckung des Lotus-Effekts. Wissenschaftler beobachteten,  dass die Blätter der Lotus-Pflanze nach einem Regen stets sauber sind. Der Grund: die wasserabweisende, also nicht benetzbare Oberflächenstruktur der Pflanzenblätter. Ihre verblüffende Eigenschaft basiert auf winzigen Mikrostrukturen. Dadurch bleibt der Schmutz auf den Blättern nur liegen, er haftet nicht und  kann abgespült werden. Nach intensiver Forschung gelang die Übertragung dieses Effekts auf die Fassadenfarbe „Lotusan“.

Heute, zwei Jahrzehnte später, ist Sto der weltweit größte Hersteller bionischer Bautenbeschichtungen.  Das von der Natur abgeschaute Produktportfolio umfasst inzwischen eine Fassadenfarbe (Lotusan) und einen Fassadenputz („StoLotusan“). Dazu kommen die Beschichtungen der „StoColor Dryonic“-Familie. Sie basieren auf den gleichzeitig hydrophilen wie hydrophoben Eigenschaften eines Insektenpanzers und führen Regenwasser, aber auch kleinste Tröpfchen (Tau, Nebel) sofort von der Fassade ab. Die so stets trockenen Fassaden bieten Mikroorganismen wie Algen oder Pilzen keinen geeigneten Lebensraum – ganz ohne biozide Filmschutzmittel.

www.sto.de

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Mit BIM lassen sich Bauvorhaben effizienter planen, bauen und betreiben. Die digitale Methode wird in vielen Ländern wie Dänemark, Finnland, USA oder Singapur – meist sogar schon verpflichtend – genutzt. In Deutschland hat das Thema vor allen in den letzten Jahren „Fahrt aufgenommen“. Informieren Sie sich zum neuesten Stand.

 
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Cyberrisiken für Ingenieure
Allgegenwärtig ist dieser Zeit das Thema Cyber. Ob in Verbindung mit aktuellen Geschehnissen in und um die Ukraine-Krise oder als generelles Risiko auch für Ingenieure. Aber was sind die häufigsten Einfallstore der Hacker? Wie kann man sich schützen und absichern?

 

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