"Smart Home" und "Smart Office" – Checkliste für den Planungsprozess

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Als Hilfsmittel im Planungsprozess und zur Erfassung der Kundenwünsche für ein Smartes Gebäude bietet das Institut für Gebäudetechnologie GmbH (IGT) den Fragebogen „Smart Home und Smart Office“ sowie die Checkliste „Smart Home und Smart Office“.

Editierbare Excel-Checkliste zur Ermittlung der Anforderungen aus Nutzersicht

Die Anzahl der Auswahlmöglichkeiten und der Kern der Anforderungen sind in Fragebogen und Checkliste identisch. Somit gibt es zwei Varianten, die Checkliste auszufüllen:

  • Falls der Kunde den PDF-Fragebogen ausgefüllt hat, können die Einträge in die Excel-Checkliste übertragen werden.
     
  • Falls die Anforderungen mit dem Kunden gemeinsam erarbeitet werden, können die Ergebnisse direkt in der Checkliste eingetragen werden. Diese Variante hat sich insbesondere für Büros und andere Nichtwohngebäude bewährt.

Download der Arbeitsdatei im Excel-Format

Die Checkliste ist kostenlos über den folgenden Link beziehbar: www.igt-institut.de


Im Verlauf eines professionellen Planungsprozesses hat es sich bewährt, die Ergebnisse in eine kompakte Checkliste zu übertragen. Die Formulierungen zu jeder Auswahlmöglichkeit sind knapper und prägnanter. Zudem bietet die Checkliste im Excel-Format die Möglichkeit, unterschiedliche Räume in Spalten aufzunehmen. Wenn die gewünschte Auswahl durch ein „x“ markiert wird, färbt sich die betroffene Zelle direkt grün und ist optisch deutlich(er) zu erkennen. Es besteht die Möglichkeit, Kommentare in Bezug auf die Anforderungen zu hinterlegen. Dies ist ausgesprochen wichtig und sollte genutzt werden! Dabei hat es sich selbst bei großen Projekten gezeigt, dass ein einziges Kommentarfeld pro Zeile genügt – bei Bedarf kann im Kommentarfeld ein Bezug zu den unterschiedlichen Räumen hinterlegt werden. Wer trotzdem ein Kommentarfeld zu jeder Raumart wünscht, kann dies in Excel selber verändern.

 

Mitten im Architekturstudium stellt Thomas Rosmüller fest: „Gestalten ist nicht so mein Ding“. Sein  Studium schließt er dennoch ab und findet schnell einen Job: als Baumanager! Ein Beruf, den er heute, mehr als 30 Jahre später, noch genau so liebt wie am Anfang. Thomas Rosmüller organisiert, überwacht, plant und koordiniert die unterschiedlichsten Projekte.  Baumanagement ist seine berufliche Heimat geworden, sein Weg. 

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