DÄMMWERK 2016 – Wärmebrückenverluste effizienter ermitteln

KERN ingenieurkonzepte

Planung

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die pauschalen Wärmebrückenzuschläge nach DIN V4108-6 und DIN V 18599 häufig zu einer Überschätzung der Transmissionswärmeverluste in den EnEV-Bilanzen führen. Speziell bei gut wärmegedämmten Gebäudehüllen kann man mit genaueren Berechnungsmethoden und handwerklicher Sorgfalt die Wärmebrückenverluste leicht um 75 Prozent senken, was erhebliche Auswirkungen auf den EnEV-Nachweis hat.
Dankenswerterweise hat die KfW das Thema im Herbst 2015 aufgegriffen und Methoden entwickelt, die den Nachweis erleichtern. So wird es möglich, den Wärmebrückenzuschlag auf bis zu ΔUWB = 0,025 W/(m2K) zu reduzieren, was nur einem Viertel des Regelzuschlags (0,10) entspricht. Dreh- und Angelpunkt ist dabei der Gleichwertigkeitsnachweis, der belegt, dass die Wärmebrücken im Gebäude gleichwertig zu den Konstruktionsbeispielen aus DIN 4108 Bbl.2 ausgeführt werden. Der Gleichwertigkeitsnachweis wird mit ergänzenden Konstruktionsbeispielen, einer Standard-Wärmebrückenliste und dem KfW-Formblatt A unterstützt. Außerdem wird ein Rechenansatz für “überwiegend gleichwertig“ angeboten (Zwischenwert zwischen halbem und vollem Wärmebrückenzuschlag) und auch Qualifizierungen für Wärmebrückenzuschläge < 0,05 W/(m2K).
In DÄMMWERK 2016 sind die KfW-Nachweismethoden, die derzeit nur für den KfW-Nachweis gelten, implementiert. Außerdem ist es aufgrund der integrierten DÄMMWERK-Wärmebrückenberechnung möglich, auf der KfW-Liste aufbauend auf einfache Art und Weise einen detaillierten Wärmebrückennachweis zu führen und damit den Wärmebrückenzuschlag rechnerisch auch unter ΔUWB = 0,025 W/(m2K) zu senken. DÄMMERWERK 2016 kann kostenfrei getestet werden.

www.bauphysik-software.de

Anzeige

202205_Hauptbild_DIB_Advertorial_320px_breit.jpg
202205_Detailbilder_DIB_Advertorial_180x180px_Bild_1.jpg

Nachhaltiges Bauen 
7 Trends für grüne Architektur

Nach­halt­ig­keit ist eine der Her­aus­for­de­run­gen un­se­rer Zeit – und das in al­len Le­bens­be­reich­en. Auch in der Bau­in­dus­trie be­las­ten hohe CO2-Em­is­sio­nen die Um­welt gra­vie­rend. Doch das Um­den­ken hat be­reits be­gon­nen.
Er­fah­ren Sie mehr über die Trends im nach­hal­ti­gen Bau­en.

 
202205_Detailbilder_DIB_Advertorial_180x180px_Bild_2.jpg

Effizientes Bauprojektmanagement

Ingenieure, Bau­leiter und Ar­chi­tek­ten stehen im­mer mehr im Zen­trum stei­gen­der Er­war­tun­gen. Eine pro­fes­sionel­le Bau­pro­jekt­mana­ge­ment-Soft­ware ist die ef­fi­zien­te Ant­wort auf die neuen Her­aus­for­der­un­gen.
Lesen Sie, welche Vor­teile eine ver­netzte Soft­ware-Lösung bietet.

 
202205_Detailbilder_DIB_Advertorial_180x180px_Bild_3.jpg

PROJEKT PRO lädt Sie zur digitalBAU 2022 ein

Ver­ein­baren Sie Ihren per­sön­lichen Mes­se­ter­min mit PROJEKT PRO und er­hal­ten Sie Ihr Frei­ticket für die­sen Tag! Wir freu­en uns, Ihnen live un­se­re Con­trol­ling- und Mana­ge­ment-Soft­ware für mod­erne Pla­nungs­bü­ros vor­zu­stel­len.
Sichern Sie sich jetzt Ihr kos­ten­frei­es Tick­et.

 

Anzeige

va-Q-tec entwickelt Produkte auf Basis von Vakuumisolationspaneelen (VIPs), die eine hohe Isolierwirkung, enorm reduzierte Dammstärke und einen modularen Aufbau für verschiedene Größen und Formen bieten.

Sie sind besonders vorteilhaft, wenn nur wenig Platz für Dämmung zur Verfügung steht.

Ob bei der Dämmung von Dächern, Böden oder Balkonen sowie weiteren Innen- und Außendämmungen: Architekten und Planer können mit VIPs rund 80 % des Platzes einsparen.

Mehr Informationen auf va-q-tec.com