Duschrinnen und -abläufe mit Brandschutz

Dallmer

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Dallmer

Beim Brand eines Gebäudes sind Deckenöffnungen problematisch – auch im Duschbereich. Hier können Feuer und Rauchgase schnell auf andere Stockwerke übergreifen. Dallmer bietet hierfür ein geprüftes und zugelassenes Brandschutzsystem.
Im vorbeugenden Brandschutz gelten Abläufe mit senkrechtem Stutzen als Rohrdurchführungen, die abgeschottet werden müssen. Daher hat Dallmer für unterschiedliche Duschkonzepte Brandschutzlösungen im Programm: Beim Einsatz flacher Duschwannen kann der Ablauf ORIO V mit Brandschutz ausgerüstet werden. Für bodengleiche Duschen mit Linienentwässerung stehen die Duschrinne CeraLine und die Kurzrinne TistoLine mit Brandschutz zur Verfügung. Für die Punktentwässerung in gefliesten Duschbereichen kann unter mehreren Bodenabläufen mit Brandschutzoption gewählt werden. Sofern ein Duschboard eingesetzt wird, eignet sich das Duschelement CeraFundo mit Ablauf Circo und ergänzendem Brandschutz.
Der Aufbau und die Funktionsweise des Dallmer Brandschutzsystems ist einheitlich: Der einzubauende Ablauf wird mit einem Brandschutzelement ausgerüstet, bei dem ein Quellstoff im Brandfall ab ca. 150° C die Deckendurchdringung verschließt. Die Übertragung von Feuer oder Rauchgas ist so an dieser Stelle nicht mehr möglich. Weitere bauliche Zusatzbedingungen sind nicht erforderlich. Alle Komponenten sind geprüft und zugelassen vom DIBt und garantieren Brandschutz R 30 bis R 120 für Abläufe aus Kunststoff, mit Anschlussmöglichkeiten an HT- und an SML-Rohre.

www.dallmer.de

bauplaner Ausgabe 11/2013

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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Datenschutz...
im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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