Energetische Stadtsanierung: Neue Fördermöglichkeiten im Programm „Klimaschutz und Klimaanpassung im Quartier“

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Energie
Ab 1. April 2021 werden im Rahmen des KfW-Förderprogramms "Energetische Stadtsanierung – Klimaschutz und Klimaanpassung im Quartier" neue Themenfelder im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat gefördert.

BMI und KfW erhöhen Zuschussförderung auf bis zu 75 Prozent

Im Rahmen des KfW-Förderprogramms "Energetische Stadtsanierung – Klimaschutz und Klimaanpassung im Quartier" werden ab dem 1. April 2021 neue Themenfelder im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat gefördert: Grüne Infrastruktur und wassersensible Quartiersgestaltung, Digitalisierung und Klimafreundliche Mobilität. Zudem werden höhere Förderzuschüsse und zinsgünstige Förderdarlehen gewährt.

Die Zuschussförderung (Programm 432) wird für Konzepte zum 1. April 2021 von 65% auf 75% erhöht, Kommunen müssen dann statt 15% nur noch 5% kommunalen Eigenanteil nachweisen. Diese Änderungen sind zunächst befristet bis zum 30. Juni 2022. Die Sachmittelzuschüsse, die u.a. für digitale Bürgerbeteiligungsangebote genutzt werden können, wurden dauerhaft von 10% auf 20% erhöht.

Im Bereich der Förderkredite (Programme 201/202) sind die Fördermöglichkeiten und Tilgungszuschüsse mit bis zu 20% ebenfalls ausgeweitet und verbessert worden. Kommunen, die diese Kredite auf Basis eines Quartierskonzeptes beantragen, werden sogar mit besonders hohen Tilgungszuschüssen von bis zu 40% belohnt.

Im Jahr 2021 stehen rund 70 Mio. Euro für das Programm zur Verfügung

Weitere Informationen

Energetische Stadtsanierung:

www.bmi.bund.de

www.energetische-stadtsanierung.info


KfW: www.kfw.de