Entfesselung der Architektur

Nicht Experimente im CAD, nur Experimente im Bauen führen zu neuen nachhaltigen Formen, führt der Autor und Architekt Helmut C. Schulitz in diesem Buch aus. Denn nur, wenn Entwerfen an das Bauen gekoppelt bleibt, wenn die Bedingungen der Bauproduktion und des Bauablaufs wieder mitgedacht werden, können innovative Bauformen entstehen, die heute anstehenden Ziele der Effizienz, der Ökologie und der Ressourcen- und Kostenminimierung erfüllen. Der renommierte Architekt Helmut C. Schulitz geht in diesem Buch der Entstehung der Bauformen von der Antike bis in die Gegenwart nach und hinterfragt die Art und Weise, wie die digitale Technik das Entwerfen verändert.

Produktionsmittel und Materialien haben die Grenzen dessen, was baubar ist, erweitert und unkenntlich gemacht. Schon vor einem halben Jahrhundert sprach man im Hinblick auf die technischen Neuerungen von einem „Wendepunkt im Bauen“. Nachdem wir heute das Potenzial der Digitalisierung erahnen, spricht man von einem zweiten Wendepunkt im Bauen. Man spricht von einer Befreiung, einer „Entfesselung der Architektur“ durch die sich selbst „Unplanbares“ bauen lässt.
Entwerfern sind heute Möglichkeiten und Grenzen der Produktion kaum gegenwärtig. So verführt der Glaube an eine grenzenlose Machbarkeit dazu, zu hoffen „sich nicht durch traditionelle Grenzen der herkömmlichen Verfahren beeinflussen lassen zu müssen“. Der Schein trügt jedoch, denn es bedarf zunächst der Innovationen, die die alten Grenzen des Machbaren erweitern, um den Stand der Bautechnik mit der Zeichentechnik wieder in Einklang zu bringen.

Entfesselung der Architektur
Der Architekt: Baumeister oder Designer?
Autor: Helmut C. Schulitz
Erschienen 2014 im Jovis Verlag, 256 Seiten mit zahlreichen Abbildungen
Hardcover, 20,5 x 25 cm
ISBN 978-3-86859-322-8
Euro 29.00

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