Fallstudie: Anpassung städtischer Infrastrukturen im Stadtumbau unter Wachstums- und Schrumpfungsbedingungen

Online-Publikation | Herausgeber: BBSR

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Rund ein Viertel aller Fördermaßnahmen im Stadtumbau setzt sich mit der Anpassung städtischer Infrastrukturen auseinander. Die Fallstudien zeigen dabei unterschiedliche Herangehensweisen und starke partizipatorische Ansätze.

Häufig werden Einrichtungen der Bildungs- und Kulturinfrastruktur sowie Einrichtungen der Kinder- und Jugendbetreuung angepasst. Die Fallstudien zeigen dabei unterschiedliche Herangehensweisen und starke partizipatorische Ansätze, um die Bedürfnisse der Bürgerschaft zu berücksichtigen, vielfältige Nutzungen der Einrichtungen zu ermöglichen und ein soziales Miteinander zu befördern.

Wachstums- und Schrumpfungsprozesse finden mancherorts parallel statt und erfordern flexible Planungen. Wichtig ist, die Maßnahmen ressortübergreifend und teils über Gemeindegrenzen hinaus abzustimmen. Städtische Infrastrukturen mit regionalem Wirkungsgrad bedürfen interkommunaler Kooperation.

Die Studie liefert Antworten auf folgende Fragen:

  • Was umfasst die "Anpassung" städtischer Infrastrukturen?
  • Gibt es regionale Unterschiede?
  • Welche besonderen Finanzierungsmodelle werden angewandt?
  • Welche Bedeutung haben die Themen Klimawandel und Integration in Bezug auf die Anpassung städtischer Infrastrukturen?
  • Welche Hemmnisse und Erfolgsfaktoren gibt es?

Herausgeber:

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)

Kostenloser Download der Studie:

als PDF auf www.bbsr.bund.de

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