Fertighauskonzern beteiligte sich an Pilotphase des AktivPlus e.V.

Nachhaltig gebaute Fertighäuser der DFH erfüllen den zukunftsorientierten AktivPlus-Standard

News
Nachhaltig gebaute Fertighäuser der DFH erfüllen den zukunftsorientierten AktivPlus-Standard

Der AktivPlus e.V. ist eine neue Initiative von Planern, Ingenieuren, Bauwirtschaft und Wissenschaftlern mit dem Ziel, einen anspruchsvollen und zukunftsfähigen Standard für ganzheitlich nachhaltig geplante Gebäude und Quartiere in der Bau- und Immobilienbranche zu entwickeln, zu fördern und in der Gesellschaft zu etablieren. Bereits in der Pilotphase, in der insgesamt 21 Bauprojekte eine umfangreiche Analyse durchliefen, erfüllte die DFH Deutsche Fertighaus Holding AG mit beiden eingereichten Hauskonzepten den maximalen AktivPlus-Standard. 

„AktivPlus-Häuser, die ihre für Wärme, Warmwasser und Haushaltsstrom benötigte Energie selbst vor Ort produzieren, ein Elektrofahrzeug günstig betanken und Energieüberschüsse für den späteren Verbrauch speichern können, bringen die Energiewende im Gebäudesektor und das nachhaltige Bauen insgesamt entscheidend voran“, erklärt Thomas Sapper, Vorstandsvorsitzender der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG. „Es freut uns daher sehr, dass wir bereits in der Pilotphase des AktivPlus e.V. den höchstmöglichen Standard erfüllen“, so Sapper.

Der AktivPlus-Standard ist als logische Weiterentwicklung bisheriger Gebäudestandards angelegt. „Das AktivPlus-Konzept berücksichtigt nicht nur den Energieverbrauch eines Gebäudes, sondern vor allem auch die Bedürfnisse der Menschen, die darin leben“, erklärt Sapper. Es gehe darum, Energiebedarf, Energieerzeugung sowie Wohnkomfort und Interaktion mit den Bewohnern zu optimieren. „Sehr wichtig sind im innovativen Hausbau alle Dinge, die zu einer höheren Nutzerzufriedenheit führen. Gleichzeitig decken die Gebäude den Energiebedarf ihrer Bewohner vollständig aus regenerativen Quellen und entlasten so Infrastruktur und Umwelt“, so Sapper.

Pilotphase mit 21 Bauprojekten

Im Rahmen eines Symposiums im März 2014 präsentierte der gemeinnützige AktivPlus e.V. erstmalig den neu angestrebten Standard, der die sieben Kriterien Energiebilanz, Nutzerkomfort, Flächeneffizienz, Architekturqualität, Ökobilanzierung, Lebenszykluskosten und Vernetzung berücksichtigt. Rund ein Jahr später startete die Pilotphase zur Einführung des neuen Standards, an der sich verschiedene Planungs-, Bau- und Immobilienunternehmen mit insgesamt 21 Bauprojekten beteiligten.

Auf der Jahreshauptversammlung präsentierte der AktivPlus e.V. jetzt, wie die einzelnen Bauprojekte abgeschnitten haben. Nur Gebäude, die alle Kriterien berücksichtigen und im Bereich Energie eine positive Endenergiebilanz erreichen, erfüllen den AktivPlus-Standard. Hauskonzepte, bei denen energetisch betrachtet noch Optimierungsbedarf besteht, entsprechen – wenn sie sonst grundsätzlich alle notwendigen Kriterien erfüllen – dem AktivBasic-Standard.

OKAL-Musterhäuser erfüllen AktivPlus-Standard

Mit zwei Hauskonzepten für Musterhäuser der Marke OKAL hat die DFH bereits im Rahmen der Pilotphase den AktivPlus-Standard erreicht und teilweise übertroffen. Beide geplanten Häuser in Bad Vilbel und Günzburg sollen über ein besonders wirtschaftliches Energiekonzept aus innovativer Haustechnik, Photovoltaikanlage, Wärmepumpe, Zu- und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung, Stromspeicher sowie Ladestation für die potenzielle Nutzung von Elektrofahrzeugen verfügen.

„Mit nachhaltig gebauten AktivPlus-Häusern können wir entscheidend dazu beitragen kann, die Energiewende in Deutschland bezahlbar, ökologisch vernünftig und vor allem ohne Verzicht auf modernen Wohnkomfort umzusetzen“, so DFH-Chef Sapper.

Über die DFH

Die DFH Deutsche Fertighaus Holding AG besteht in ihrer Holdingstruktur seit 2001. Mit ihren Vertriebslinien massa haus, allkauf, OKAL und Ein SteinHaus ist sie das größte Fertighausunternehmen Deutschlands. Während die Marken für die Kunden in den Bereichen Vertrieb und Kommunikation das Gesicht der Unternehmensgruppe sind, steuert die DFH die Produktion der umweltschonenden Fertigbaumodule, die Auftragsabwicklung und die sonstigen administrativen Dienstleistungen. So bündelt die Holding als Dachgesellschaft übergeordnete Prozesse, schafft Synergievorteile und bietet ihren Kunden finanzielle Planungssicherheit. Die Unternehmensgruppe realisierte 2014 in Deutschland mit den vier Vertriebslinien massa haus, allkauf, OKAL und Ein SteinHaus mehr als 2.000 Bauprojekte und erwirtschaftete einen Umsatz von rund 309 Millionen Euro. Als erstes Fertighausunternehmen überhaupt erhielt die DFH-Vertriebslinie OKAL im Juni 2013 von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) ein Zertifikat für nachhaltiges Bauen im Ein- und Mehrfamilienhaussektor. Seit Mai 2015 werden alle schlüsselfertigen und malervorbereiteten Häuser der DFH-Gruppe nach dem System der DGNB zertifiziert.

Mehr Informationen unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.dfhag.de und Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.zukunft-fertighaus.de

Anzeige

PROJEKT PRO – einfach arbeiten!

ERW_20211001_Hauptbild_DIB_Advertorial_320px_breit.jpg
20211001_Detailbild_1_DIB_Advertorial_180x180px.jpg

5 Don'ts der Digitalisierung und wie Sie diese vermeiden
Viele Un­ter­neh­men stehen aktuell vor der Ent­schei­dung, wie ihre Stra­te­gie für die di­gi­ta­le Zu­kunft aus­sehen soll. Wir haben Ihnen fünf große Don’ts der Di­gi­ta­li­sie­rung zu­sam­men­ge­fasst, die auch für die Bau­branche gel­ten und ge­ben Ihnen Tipps, wie Sie es bes­ser machen.

 
20211001_Detailbild_2_DIB_Advertorial_180x180px.jpg

Qualitätsmanagement im Bauwesen birgt viele Vorteile
Mit einem guten Qua­li­täts­ma­na­ge­ment kön­nen Sie Ihre Auf­trags­chan­cen stei­gern und gleich­zei­tig durch opti­mier­ten Res­sour­cen-Ein­satz Ihre Kos­ten re­du­zieren. Was macht opti­mal­es Qua­li­täts­man­age­ment aus und wel­che Hilfs­mit­tel un­ter­stüt­zen Sie bei der Ziel­er­reich­ung?

 
20211001_Detailbild_3_DIB_Advertorial_180x180px.jpg

Controlling und Management für bessere Workflows
PROJEKT PRO un­ter­stützt Pla­nungs­bü­ros mit spe­ziell ent­wick­el­ter Con­trol­ling- und Man­age­ment-Soft­ware. PROJEKT PRO hat auch für Sie das rich­ti­ge Pro­dukt, um Ihre Work­flows zu ver­bes­sern und die Ef­fi­zienz Ihres Un­ter­neh­mens zu stei­gern. Jetzt ken­nen­ler­nen.

 

Anzeige

Karriere im Brandschutz – jetzt weiterbilden!

Anzeige_im_Advertorial.jpg
Bild_Saal_5.jpg

Sachverständigentage Brandschutz am 15./16.11.2021
Die Brand­schutz­branche trifft sich und wir freu­en uns auf ein Wie­der­sehen - in Dres­den oder On­line. Er­le­ben Sie ein ab­wechs­lungs­rei­ches Fach­pro­gramm mit pra­xis­ori­en­tie­rten Vor­trä­gen und in­ten­si­ven Dis­kus­sionen. Es er­war­ten Sie Lö­sungs­an­sätze für Pla­nung und Aus­führung sowie ein Au­sblick auf neue Ent­wick­lun­gen. Tref­fen Sie Ihre Fach­kol­legen und kom­men Sie mit­ein­an­der ins Ge­spräch.
Jetzt teilnehmen!

 
TNGruppeDiskussionamPlan_3.jpg

Berufsbegleitende Fachfortbildung
Er­wei­tern Sie Ihre Fach­ken­ntnis­se für eine Tä­tig­keit als Fach­planer, Sach­ver­stän­di­ger oder Fach­bau­lei­ter im Brand­schutz. EIPOS bie­tet bun­des­weit Wei­ter­bil­dun­gen im vor­beu­gen­den, ge­bäu­de­tech­ni­schen und aus­führ­en­den Brand­schutz und einen Ma­ster­stu­dien­gang.
Überblick EIPOS-Qualifizierungen im Brandschutz

 
EIPOS-Laptop_Online.jpg

Seminare – Präsenz & Online 
Ver­tie­fen Sie ge­zielt Ihr Brand­schutz­fach­wis­sen – in ganz­tä­gi­gen Se­mi­na­ren oder zwi­schen­durch in ein- bis zwei­stün­di­gen Se­mi­nar­ein­hei­ten zu Spe­zial­the­men. Sie haben die Wahl:  vor Ort an ei­nem un­se­rer bu­ndes­wei­ten Ver­an­stal­tungs­orte oder on­line von Ihrem Büro aus.
Seminare zum Wissens-Update

 

Ähnliche Beiträge

WSP nutzt innovative 3D-Modellierung, um den Entwurf des symbolträchtigsten Wolkenkratzers von London zu optimieren

Die RAM-Software von Bentley Systems bietet innovative Lösungen zur Tragwerksplanung für die einzigartige Geometrie des Turms One Blackfriars

One Blackfriars ist ein Mehrzweckgebäude in London, das 274 Appartements und ein mehrstöckiges Penthouse umfasst. WSP nutzte RAM Concept, um die Bodenplatten für dieses geometrisch komplexe Gebäude zu entwerfen. Mithilfe von MicroStation nutze das Designteam 3D-Modelle gemeinsam und erstellte Entwurfszeichnungen automatisch, was die Zusammenarbeit erleichterte.

Mehr Informationen auf www.bentley.com