Hamburger Preis für Grüne Bauten

Bis 31. Juli 2022 teilnehmen

greenBUILDING
Videor E. Harting GmbH
Vizrt Austria GmbH
LiveU
Stadt- und Raumplanung
Green Engineering: Umwelt, Energie, Mensch
Naturmaterial am Bau

Zum zweiten Mal lobt die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft den Hamburger Preis für Grüne Bauten aus. Prämiert werden grüne Dächer und grüne Fassaden, die die in puncto Qualität, Gestaltung und Nutzung hervorstechen.

Die schönsten Dachgärten und grünen Wände in Hamburg und Umlandkreisen werden ausgezeichnet und können Geld- und Sachpreise gewinnen. In die Bewertung fließt mit ein, wie sehr die Bewohner und Bewohnerinnen vom Dach- und Fassadengrün profitieren und welchen Mehrwert es dem Leben in der Stadt bringt. Neue Frei- und Freizeiträume, besseres Stadtklima und Lärmminderung sind nur einige der Kriterien.
Ziel der Ausschreibung ist, Projekte der Gebäudebegrünung stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu bringen und durch ihr Beispiel weitere Projekte anzuregen.

Weitere Informationen

Informationen und Einreichung unter www.einfach-gruen.jetzt/hamburg

Die Frist für Einreichungen endet am 31. Juli 2022.

Die Preisverleihung findet am 14. September 2022 im Rahmen der Eröffnung von "EINFACH GRÜN – Greening the City" im AIT-Architektursalon statt – eine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt a.M., erweitert um Hamburger Preisträgerprojekte.

Teilnahmeberechtigt sind alle, die direkt bei der Planung und Realisierung der Begrünung beteiligt waren sowie EigentümerInnen und MieterInnen der Objekte.

Teilnahmevoraussetzung: Die begrünte Fläche ist mindestens zwölf Quadratmeter groß, mindestens ein halbes Jahr und höchstens zehn Jahre alt, das begrünte Bauwerk steht in Hamburg oder in einem angrenzenden Landkreis (Landkreise: Pinneberg, Segeberg, Stormarn, Herzogtum Lauenburg, Harburg, Stade, Cuxhaven).

Anzeige

Bereit für GEG & BEG 2023?
Sichern Sie sich bis zu 50% Wechselbonus auf Energieberater-Software

Das Jahr 2023 bringt Novellierungen und Erweiterungen mit sich, die für Energieberater und Planer entscheidend sind: durch das Inkrafttreten des neuen GEG wurde u.a. im Neubau-Bereich der Anforderungswert von 75% auf 55% des Referenzgebäudes für Wohn- wie auch Nichtwohngebäude reduziert.
Auch darf für Berechnungen im Rahmen der BEG nur noch die DIN V 18599 für Wohngebäude verwendet werden. Mit normkonformer Software von
Hottgenroth sind Sie für die Anforderungen des GEG 2023 gut aufgestellt. 

Hier informieren!