Hochwertige Dämmung für Schieferdächer

Rathscheck Schiefer

Elemente
Rathscheck Schiefer

Erstmals auf der Messe Dach + Holz in Köln (18. bis 21. Februar 2014) zeigt Rathscheck Schiefer das neue nagel- und schraubbare Aufsparrendämmelement ThermoSklent D für Schieferdächer. Der Schieferproduzent löst damit sein bisheriges EPS-Dämmelement durch ein Element auf PUR-Basis ab. Der neue Dämmstoff mit einem Lambda-Wert von 0,023 W/mK hat eine bessere Dämmwirkung und verhält sich im Brandfall und beim Recycling unkritisch. Eine weitere Neuheit dieses Aufsparrendämmsystems ist die Beplankung des Dämmstoffes mit nagel- und schraubbaren, 22 mm dicken Holzwerkstoffplatten. Zur Wahl stehen zwei Plattentypen: Die P5-Platte ist eine kunstharzgebundene Holzspanplatte, die BFU100-Platte eine hochwertige wasserfeste Baufurniersperrholzplatte. In Ergänzung der Fachregel für Dacheindeckungen mit Schiefer stellen beide Plattentypen zwei zusätzliche Varianten für die Ausführung der Deckunterlage für Schieferdeckungen dar. Ein zentrales Anliegen von Rathscheck Schiefer bei der Neuentwicklung dieses Aufsparrendämmsystems war die Optimierung des Montageprozesses. Speziell in der Dachsanierung mit den oft unebenen Dachstühlen erweisen sich holzbeplankte und dadurch steife Elemente mit umlaufender Nut-Feder-Verbindung als unflexibel. Deshalb hat das neue Element an der Längsseite einen Stufenfalz, der die Montage der Dämmelemente auch bei geringen Unebenheiten erleichtert. An den Stirnseiten hilft dagegen eine Nut-Feder-Verbindung, wenn die Dämmelemente gelegentlich frei zwischen den Sparren auskragend enden und deshalb zusätzlichen Halt benötigen.

www.rathscheck.de

bauplaner Ausgabe 12/2013-1

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In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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