Klimaangepasstes Bauen: Beispiel Hitze und Starkregen

BBSR

greenBUILDING
Green Engeneering: Umwelt, Energie, Mensch
Energie, Klima und Dämmung
Bauen 2021

Bislang sind Gebäude und Liegenschaften nicht flächendeckend resilient gestaltet. Ihre Anpassungsfähigkeit an Klimafolgen muss erhöht werden, um für die zukünftigen Herausforderungen des Klimawandels gewappnet zu sein.

Das Bauwesen als Teilbereich der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) zeigt gerade vor den aktuellen Klimafolgen wie Hitze, Starkregen, Hochwasser und auch Sturm seine Verletzbarkeit. Die Gefahren sind erkannt und in Veröffentlichungen des Weltklimarates (IPCC) bestätigt. Viele Planungsfragen und Lösungen wurden bislang einzeln betrachtet. Nun gilt es, das Klimaangepasste Bauen ganzheitlich als ein System zu entwickeln. Denn Anpassung als Vorsorgemaßnahme geht über den Objektschutz hinaus.

Aspekte der Klimaanpassung bezogen auf Starkregenmanagement für den Bundesbau wurden in einer Überarbeitung der „Baufachlichen Richtlinien Abwasser“ integriert: Mittels einer digitalen Prüfliste kann in Zukunft eine qualitative Ersteinschätzung zum Gefährdungspotenzial einer Liegenschaft aufgestellt werden.

Weitere Informationen


Lesen Sie im Fachbeitrag auf www.bbsr.bund.de mehr zu den Themen: 

  • Sommerlicher Wärmeschutz bei der Gebäudeplanung
     
  • Wahl der Oberflächenbeschaffenheit beeinflusst Innenraum- und Mikroklima von Gebäuden
     
  • Gebäudegrün als Schutz vor Hitze und Starkregen


Quelle: BBSR

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