Kone-Aufzüge erstmals in Smart-Home-System von eSmart integriert

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Den Besuchern von der Couch aus die Haustür öffnen und automatisch den Aufzug hinunterschicken: Diese und andere Funktionen ermöglicht die Integration von Kone-Aufzügen in das Smart-Home-System von eSmart – über die offene Schnittstelle der cloudbasierten digitalen Kone-Plattform.

 

Wohnprojekt am Genfer See

In den Eigentumswohnungen am Genfer See vernetzt eSmart zahlreiche Komponenten wie Licht, Heizung und Rollläden durch Mikromodule drahtlos übers Stromnetz. Darüber hinaus integriert eSmart sieben Kone-Aufzüge vom Typ MonoSpace 300 DX in die Gebäudesteuerung: Aufzüge mit integrierter Konnektivität

„Wir können die Anlagen über die KONE-Plattform reibungslos in unser System integrieren“, sagt Jérôme Ramelet, Mitglied der Geschäftsleitung der eSmart Technologies AG mit Sitz in Renens (CH), die vor zehn Jahren aus der ETH Lausanne ausgegründet wurde und europaweit bereits knapp 6.000 Wohnungen vernetzt hat.

Das zeigt sich auch beim Verlassen der Wohnung: Drückt der Bewohner den Button auf dem eSmart-Touchscreen an der Wohnungstür, geht das Licht aus, schließen die Rollläden und der Aufzug steht bereit, um ihn – ohne Wartezeit – ins Erdgeschoss zu fahren. „Die genauen Funktionen können die Bewohner nach Wunsch bestimmen“, erklärt Ramelet.

„Die Cloudanbindung erlaubt auch, jederzeit weitere digitale Services der Kone-Plattform zu nutzen: zum Beispiel Aufzugsmusik, die Sprachsteuerung über Amazons Lautsprecher Alexa oder prädiktive Wartung: Sie schließt besondere Analysemöglichkeiten für die Gebäudeverwaltung ein“, ergänzt Erik Kahlert, Geschäftsführer von Kone Dach. Kone hat 2020 mit der DX-Klasse die weltweit ersten Aufzüge mit serienmäßiger Cloudanbindung im Dach-Raum eingeführt.


Smart-Home-System einfach und komfortabel steuerbar

Die Bewohnerinnen und Bewohner, die voraussichtlich Ende 2021 ihre Wohnungen unweit des Genfer Sees beziehen, werden das Zusammenspiel der Systeme von eSmart und Kone nicht bemerken. „Alles ist über die Oberfläche unseres Smart-Home-Systems einfach und komfortabel steuerbar“, sagt Ramelet.

So bietet eSmart den Nutzern die Möglichkeit, die vernetzten Komponenten individuell oder nach Zeit zu steuern: über das eSmart-Touchscreen oder die kostenlose eSmart-App, die für Android- und Apple-Smartphones bereitsteht.

Via Touchscreen und App können die Bewohner ihren Gästen dank der integrierten Video-Gegensprechfunktion den Zugang zum Gebäude freigeben, aber auch Nachrichten und Wetterinformationen abrufen, Mitbewohnern in Wohnung und Quartier digitale Notizen hinterlassen und den Verbrauch an Strom, Wasser und Heizenergie auswerten.

„Das hilft zugleich der Wohnungsverwaltung. Sie kann jederzeit auf alle Daten für die allfälligen Abrechnungen zugreifen“, so Jérôme Ramelet.
 

Weitere Informationen

Mehr über die digitale Kone-Plattform erfahren Sie auf www.kone.de

Informationen zu Produkten und Neuigkeiten von eSmart finden Sie auf www.myesmart.com

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