Konsequent anwenderorientiert

Novoferm

Elemente
Novoferm

Auf der Weltleitmesse des Bauens in München möchte Novoferm Impulse setzen. Auf dem 820 m2 großen Messestand, einem der größten Stände auf der BAU, treten die Produkte selbst ins Rampenlicht. Die allseitig zugängliche Standarchitektur inszeniert hierfür fünf reale Lebenswelten, in denen die Besucher die Produkte nicht als reinen Ausstellungsselbstzweck erleben, sondern ganz direkt in einer realen Einbausituation. So können sie deren Mehrwert unmittelbar begreifen – beispielsweise die Lebenswelt „Parken“ mit Lösungen im öffentlichen Bereich oder Lebenswelten wie „Büro“ oder „Gesundheit“. Damit wird der Messestand zum erlebbaren Raum.
Als internationaler Systemanbieter sind alle Novoferm-Produkte für die BAU international abgestimmt. Zu sehen sind spezifische Lösungen rein für ausländische Märkte, aber auch ausländische Produkte mit Interesse für den hiesigen Markt. Den Schwerpunkt aber bilden Produkte und Sortimentserweiterungen sowie spezielle Serviceleistungen in Deutschland. Besucher, die sich für den Brandschutz interessieren, sehen dort beispielsweise eine neue Generation an Feuerschutztüren. Den Auftakt bildet die NovaPorta Premio Vario.
Im Trend sind auch die neuen Oberflächen, Torprägungen und Farben für Sektionaltore. Aber auch im technischen Bereich gibt es Verbesserungen bei den Garagentoren. Zudem werden die neuen Durchblickfenster zur Innenraumgestaltung präsentiert – mit neuen Zulassungen und in einer erweiterten Auswahl. Gleichermaßen interessant sind die neuen erweiterten Unternehmenservices für die Partner im Markt.

www.novoferm.de

bauplaner 12/2014-1

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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