Massiv mit Mehrwert

Leipfinger-Bader

Planung
Leipfinger-Bader

Wirtschaftlichkeit muss als ganzheitlicher Aspekt in Planung und Umsetzung von Bauvorhaben einbezogen werden. Nur so finden sich die passenden Antworten auf entscheidende Fragen wie: Baue ich massiv oder mit Holz?
Wo gibt es ökonomisches Optimierungspotenzial? Welcher Baustoff bringt die besten Eigenschaften mit? Eine aktuelle Studie der ARGE für zeitgemäßes Bauen e.V. liefert jetzt die Antwort: Bauen mit massivem Mauerwerk ist die wirtschaftlichste Konstruktionsart. Sowohl im Hinblick auf die Ökobilanz als auch in Bezug auf Nachhaltigkeit und Ressourcensicherheit überzeugt die massive Ziegelbauweise über den gesamten Lebenszyklus.
Massive Wandbaustoffe müssen vielfältige bauphysikalische Anforderungen erfüllen: Wärme dämmen und speichern, Feuchtigkeit regulieren, Schall reduzieren, Druck standhalten, Feuer widerstehen und nicht zuletzt Jahrzehnte überdauern. Eine Kombination dieser Eigenschaften bietet der moderne Mauerziegel.
Da er seine Stärken auch über die Jahre beibehält, erweist er sich als Investition in die Zukunft: „Ziegel werden nur aus Lehm und Ton gebrannt. Der nachhaltige Ressourcenverbrauch kombiniert mit einer Lebensdauer von mehr als hundert Jahren und geringen Nutzungskosten ergibt eine sehr positive Energiebilanz“, erläutert Thomas Bader, Geschäftsführer der Ziegelwerke Leipfinger-Bader. Zudem erfordert massives Ziegel-Mauerwerk kaum Instandhaltungsmaßnahmen. Tragfähigkeit und Witterungsresistenz garantieren außerdem einen langen Werterhalt.

www.leipfinger-bader.de

bauplaner Special Ausgabe 07-08/15

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In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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