Mineralische Variante einer spritzbaren Wärmedämmung

Quick-Mix

Baustoffe

Mit dem Produkt „Tri-O-Therm M“ hat die Schwenk Putztechnik einen rein mineralischen, nicht brennbaren Leichtputz mit hochwärmedämmenden Eigenschaften und kurzen Standzeiten entwickelt. Tri-O-Therm M hat eine niedrige Wärmeleitfähigkeit von 0,055 W/mK, einen rein mineralischen und EPS-freien Aufbau, ist in die Baustoffklasse A1 (nicht brennbar) eingeordnet und weist eine hohe Risssicherheit auf. Auf der Baustelle reduziert der Leichtputz die Standzeit auf nur einen Tag bei Gesamtschichtdicken von bis zu 12 Zentimetern.
„Mit unserer Produktinnovation schließen wir die Lücke zwischen den Wärmedämmverbundsystemen und den klassischen Wärmedämmputzen“, erklärt Martin Sassning, Leiter Produktmanagement der Quick-Mix Gruppe.
Die niedrige Wärmeleitfähigkeit von 0,055 W/mK, die auch am gedämmten Haus in der Praxis nachgewiesen ist, erreicht das Produkt durch die Kombination einer hoch festen Hartperlite mit einem speziell entwickelten Luftporenbildner. Beides erzielt ein Luftporenvolumen von über 75 Prozent. Die dritte Komponente der „Tri-O“-Technologie ist ein hybrides Bindemittel, welches die Härtung des schaumartigen Mörtels im Vergleich zu klassischen Putzmörteln reduziert. Von der technischen Spezifikation her handelt es sich um einen Leichtputz LW/ CS I/ WO nach DIN EN 998-1.

www.quick-mix.de

Anzeige

Jetzt HDI Ingletter lesen!

HDI_INGLetter_Mai_2022_HB.png
HDI_INGLetter_Mai_2022_DB1.png

Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
HDI_INGLetter_Mai_2022_DB2.png

Datenschutz...
im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.