Neue Feuer- und Rauchschutzlösungen

Hörmann

Elemente
Hörmann

Wie man Gutes noch besser machen kann, zeigen die Feuer- und Rauchschutztüren STS und STU von Hörmann. Die Stahl- und Edelstahltüren überzeugen mit Feuerschutz in T 30 und T 90. Sie sind optional rauchdicht, schalldämmend sowie einbruchhemmend in WK2 oder WK3 erhältlich. Ihre besonderen Merkmale sind das planebene, vollflächig verklebte Türblatt und die flächenbündige, elegante Optik mit hundertprozentiger Ansichtsgleichheit bei T 30, T 90 und Rauchschutz. So lassen sich auch Türen mit unterschiedlichen Funktionsanforderungen optisch aufeinander abstimmen. Mit der Hörmann DryFix-Zarge können die STS/STU Feuerschutztüren um bis zu 50 % schneller im Vergleich zu herkömmlichen Zargen und sauberer eingebaut werden. Die Zarge ermöglicht die mörtelfreie Montage bei Mauerwerk und Beton, wodurch sich Verschmutzungen oder Beschädigungen der Oberflächen beim Einbau vermeiden lassen. Für zusätzlichen Schutz von Grundierung und Lack sorgt ein flächenbündiges Edelstahl-Schließblech mit Kantenschutz, das optional für alle STS und STU Türen angeboten wird. Auch bei Aluminium-Feuerschutzelementen präsentiert Hörmann Neuheiten. So wird die T 30 Aluminium-Feuer- und Rauchschutztür HE 311 ab sofort mit spiegelloser Zarge angeboten. Dank einer nur 6 mm starken Umkantung fügt sich die Tür perfekt ins Mauerwerk ein und sorgt für filigrane Optik mit hoher Transparenz. Die gestalterischen Möglichkeiten im Objektbau lassen sich mit der T 30 Automatik-Schiebetür erweitern. Diese Lösung kombiniert Komfort und Transparenz einer vollverglasten Automatik-Schiebetür mit T 30 Feuer- und Rauchschutzfunktion. Zusätzlich erfüllt die Schiebetür durch den Verzicht auf Führungsschienen im Durchgangsbereich die Anforderungen der Barrierefreiheit.

www.hoermann.de

bauplaner Ausgabe 5/2013

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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Datenschutz...
im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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