Neue Planungsprogramme für Photovoltaik und Solarwärmeanlagen

Valentin Software

Planung
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Planer von PV-Anlagen können, wie der Hersteller mitteilt, mit dem neuen dynamischen Simulationsprogramm PV*SOL advanced 6.0 jetzt exakt den Eigenverbrauch prognostizieren, denn PV*SOL advanced bildet die Stromspeicherung in Batteriesystemen ab. Als weitere Neuerung – im Vergleich zum Vorgängerprogramm PV*SOL Pro – lassen sich bei PV*SOL advanced Lastprofile in einer viertelstündlichen oder minütlichen Auflösung importieren. Darüberhinaus ist eine Berechnung von Strangleitungsverlusten möglich und, pro Wechselrichter, die Ausgabe von AC- und DC-Leitungsverlusten.

Wie alle PV*SOL-Varianten verfügt PV*SOL advanced über eine umfangreiche Modul- und Wechselrichterdatenbank mit über 12.000 Modulen und rund 2.800 Wechselrichtern, die sich über eine automatische Update-Funktion ständig aktualisiert und erweitert. Die Pflege der Komponenten erfolgt aus erster Hand durch die jeweiligen Hersteller, wird von Valentin Software überprüft und den Nutzern von PV*SOL mit Hilfe der Update-Funktion regelmäßig bereitgestellt. Die Software T*SOL Pro zur Simulation und Optimierung von solarthermischen Anlagen ist als neue Version 5.5 erschienen. Dank des integrierten Bildprogramms Photo Plan lassen sich die Kollektoren auf dem Dach des Kunden in ihren realen Abmessungen platzieren und fotorealistisch darstellen. Zu den neuen Features zählt zusätzlich eine erweiterte Wirtschaftlichkeitsprognose mit Renditerechner. Jährliche Einsparungen und Zahlungen werden nun tabellarisch bilanziert und grafisch dargestellt. Außerdem weist der Projektbericht die solaren Deckungsanteile jetzt getrennt nach Warmwasser- und Heizungsanteil aus. T*SOL Pro 5.5 und PV*SOL advanced 6.0 gibt es mit integrierter Hilfefunktion und Handbuch in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch, PV*SOL advanced zusätzlich auch in Polnisch. Neu ist auch eine App für Smartphones, die dem Planer von PV-Anlagen die Aufnahme der Daten von Dachausrichtung und -neigung sehr einfach macht. Eine Online-Berechnung des ortsbezogenen jährlichen Ertrages ist inklusive.

www.valentin.de

bauplaner Ausgabe 10/2013

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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Datenschutz...
im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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