Parametrisierung von häufig wiederkehrenden Systemen

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Viele Projekte ähneln sich in ihrer Geometrie und Belastung. Um bei der Aufstellung der statischen Berechnung Zeit zu sparen, kann es sinnvoll sein, die Statik-Modelle zu parametrisieren. Mit dem Finite-Elemente-Programm RFEM und dem Stabwerksprogramm RSTAB ist eine Parametrisierung solcher Systeme möglich. Es lassen sich Variablen wie Längen, Winkel, Massen, Lasten, Querschnitte usw. parametrisieren. Die „Parameter“ können in Formeln benutzt werden, um einen Zahlenwert zu ermitteln. Die Formeln werden mit dem Formeleditor bearbeitet.
Wird ein Parameter geändert, werden die Ergebnisse aller Formeln, die diesen Parameter benutzen, angepasst. Das Modell kann als Muster abgespeichert werden und macht die Erstellung des nächsten „ähnlichen“ Projektes denkbar einfach: Man lädt die Musterdatei und passt die Parameter an. Die parametrisierte Eingabe eignet sich ebenso für Projekte, in denen viele Änderungen zu erwarten sind.
Datenbank mit parametrisierten 1D/2D/3D-Modellen: RFEM und RSTAB enthalten im „Blockmanager“ standardmäßig eine Vielzahlan vordefinierten Statik-Modellen wie Durchlaufträger, 2D/3D-Rahmen, 2D/3D-Fachwerke, Becken, Silos, Kühltürme usw. Die meisten dieser sogenannten „Blöcke“ sind mit Parametern versehen, die während bzw. nach dem Einlesen der Struktur verändert werden können. Geänderte oder selbstdefinierte Modelle lassen sich als Block (mit oder ohne Parameter) abspeichern und im Blockmanager verwalten. In einem Video wird die Vorgehensweise bei der Parametrisierung von Modellen erläutert: Dlubal-Webinar: Tipps und Tricks in RFEM 5 und RSTAB 8 (www.dlubal.com/de/webinare.aspx).

www.dlubal.de

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