pro-Plan6 für den reibungslosen Bauablauf

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Planung
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Das brandneue pro-Plan6 löst seinen bewährten Vorgänger ab und bietet viele neue Funktionen und noch mehr Komfort für den Planer. Um dem Ziel des „idealen Bauablaufs“ möglichst nahe zu kommen, ist es eine unumstößliche Tatsache dass bei dem Bau eines Gebäudes ein gut durchdachter Bauzeitenplan große Hilfe leistet. Für das Erstellen von Bauzeitplänen gibt es jedoch viele Möglichkeiten. Von der Tabellenkalkulation bis zum CAD wird leider alles verwendet, sagt Volker Nabholz von gripsware, was auch nur ansatzweise geeignet erscheint. Diese zweckentfremdeten Programme behindern den Planer aber viel mehr, als dass Sie ihm nützen. Der Bauzeitenplan muss schnell und einfach erstellt, gepflegt und vor allem perfekt gedruckt werden können. Genau das erledigt pro-Plan, wie kein anderes Programm, so Nabholz weiter. Es wurde ganz speziell für die einfache und praxistaugliche Bauzeitenplanung entwickelt und bietet dem Planer und Bauleiter genau das, was er auch wirklich braucht. Er erhält den direkten Zugriff zu seinen vorhandenen AVA-Adressen, zu MS-Outlook, zu Lotus Notes und anderen Branchenlösungen. Er nutzt somit den perfekten Workflow, um geänderte Pläne den beteiligten Personen schnell und einfach zukommen zu lassen. Integrierte Kalender aller Bundesländer zeigen ihm die Feiertage und Ferien an. Auch eine bauspezifische Rechtschreibhilfe ist integriert. Die Planung erfolgt stets in Echtzeit und bietet verknüpfbare Unterbrechungen, sowie eine 5-, 6- oder 7-Tage-Woche pro Vorgang. Optionale Module erweitern pro-Plan um eine Finanzierungs-Planung (Mittelabfluss), um eine Budget- und Kostenkontrolle oder auch um eine integrierte SiGe-Planung.

www.gripsware.de

bauplaner Ausgabe 03/2014

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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