Schomburg geht Radon-Gefahr lösungsorientiert an

SCHOMBURG GmbH

Baustoffe
Radon bleibt zwar unsichtbar – der Detmolder Hersteller für Systembaustoffe Schomburg arbeitet aber weiter daran, zumindest die negativen Folgen sichtbar zu machen

Obwohl die Bundesländer inzwischen auf die Gefahr durch das natürlich vorkommende Edelgas reagiert haben, ist sie noch lange nicht gebannt. Seit Anfang des Jahres 2021 werden in Deutschland besondere Gebiete ausgewiesen, in denen spezielle Anforderungen an den Gebäudeschutz gestellt werden. Arbeitgeber müssen ab sofort ihre Mitarbeiter schützen, im privaten Bereich müssen Bauherren einige Vorschriften beachten.

Und die haben es in sich. Das radioaktive Gas kommt in vielen Gebieten Deutschlands natürlich im Erdreich vor und dringt durch nachlässig abgedichtete Bauwerke in Wohn- und Arbeitsräume ein. Radon ist nach dem Rauchen eine der häufigsten Ursachen für Lungenkrebs in Deutschland, nach einer Schätzung des Bundesamts für Strahlenschutz ist jedes zehnte Haus betroffen.

Das Risiko lässt sich effektiv mit radondichten Produkten und Systemlösungen vermeiden. Stefan Senz, verantwortlich für den Bereich Bauwerksabdichtung und -instandsetzung bei Schomburg, sieht die gesamte Baubranche in der Pflicht: „Wir können sowohl im Neubau als auch in der Sanierung wirksam Radonbelastungen fast auf Null senken.“

Im Neubau kommen vor allem mineralische (Aquafin-RB400) oder bituminöse (Combidic-2K-Premium) Abdichtungsprodukte in Kombination mit weiteren radongeprüften Systemkomponenten, wie etwa Frischbetonverbund Abdichtungsbahnen (Aquafin-WM12), in Frage. Bei der Sanierung verhindert eine mineralische Abdichtung (Aquafin-RB400) in Kombination mit einer Spezialgrundierung (Asodur-SG2) das Eindringen gefährlicher Radongase.

Jetzt online: Lösungen und Produkte für eine sichere Radonvorsorge

Auf der Informationswebsite www.radon-info.org hat der Abdichtungsspezialist nun zusätzlich zu den gesundheitlichen Facts passende Lösungen und Produkte für eine sichere Radonvorsorge online gestellt.

Um Planer und Verarbeiter nicht mit der Thematik alleine zu lassen, hat Schomburg neben den ausführlichen Grundinformationen zu Radon effiziente Lösungen grafisch zusammengestellt. Die Zeichnungen können als PDF- oder DWG-Datei direkt auf der Seite heruntergeladen werden. Auch die passenden Musterleistungsverzeichnisse stehen zum Download bereit.

Die Motivation hinter der umfangreichen Radon-Kommunikation ist laut Verantwortlichem Senz nicht nur klassisches Produktmarketing, sondern vor allem auch der Wunsch, Hilfe bei der Umsetzung von wirksamen Schutzmaßnahmen zu leisten. Senz: „Gerade dieses Problem kann man mit baulichen Mitteln und ein wenig Planung leicht vermeiden – wir wollen die Schwelle weiter senken, damit Radon zumindest in Deutschland keine Gefahr mehr ist.“

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