Software „Brandschutzordnung 2020“

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Die Software „Brandschutzordnung 2020“ unterstützt Sicherheitsfachkräfte oder Brandschutzbeauftragte von Unternehmen, Geschäftsführer oder Dienstleister bei der Erstellung und Aktualisierung von Brandschutzordnungsvorschriften gemäß DIN 14096, Teil A, Teil B und C.

Mitarbeiter, Bewohner und Besucher schützen

Brandschutzordnungen sind für öffentliche Gebäude wie Büros, Hotels, Verwaltungsgebäude, Produktionsbetriebe, Verkaufsräume oder Versammlungsstätten teilweise Pflicht. Sie richten sich an Mitarbeiter, Bewohner, Besucher oder Brandschutzbeauftragte und enthalten Regeln für die Brandverhütung sowie das Verhalten im Brandfall. In Abstimmung mit Brandschutzbehörden werden sie individuell nach den betrieblichen Gegebenheiten und den erforderlichen Brandschutzmaßnahmen erstellt. Dabei müssen neben den Vorgaben der DIN 14096 (Brandschutzordnung – Regeln für das Erstellen und das Aushängen) auch alle brandschutzrelevanten Aspekte berücksichtigt werden, beispielsweise Nutzungsprofile der Räume oder Gebäude, potenzielle Gefahren oder bestimmte Personengruppen. Da Brandschutzordnungen Normen entsprechen müssen, alle zwei Jahre auf Aktualität geprüft und bei Umbauten oder Nutzungsänderungen angepasst werden müssen, bieten spezielle Computerprogramme Vorteile.

Die Software „Brandschutzordnung 2020“ unterstützt Sicherheitsfachkräfte oder Brandschutzbeauftragte von Unternehmen, Geschäftsführer oder Dienstleister bei der Erstellung und Aktualisierung von Brandschutzordnungsvorschriften gemäß DIN 14096, Teil A, Teil B und C.

Das Programm eignet sich für alle Gebäudearten und bietet zur jeweiligen Gebäudenutzungsart passende Textbausteine und Vorlagen, die sich auf das jeweilige Gebäude individuell zuschneiden lassen.

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Produkte und Service auf www.weise-software.de

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.