Software vereinfacht Brandschutznachweise

Vordruckverlag Weise

Planung
Vordruckverlag Weise

Brandschutzkonzepte bestehen aus vielen Maßnahmen, die der Brandverhütung, der Verhinderung einer Brandausbreitung sowie der Brandbekämpfung und Rettung dienen. Nachgewiesen wird die Einhaltung der Brandschutzanforderungen in Form von Brandschutznachweisen. Deren Erstellung ist jedoch zeitaufwändig. Für diese komplexen Tätigkeiten und Arbeitsabläufe werden oft noch immer Office-Programme eingesetzt. Doch Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationssoftware eignet sich nur eingeschränkt, weil spezielle Funktionen, Vorlagen und Automatismen fehlen. Die neue Version 2014 der modularen Software der Vordruckverlag Weise GmbH ist eigens auf die Erstellung von Brandschutznachweisen aller Gebäude- und Höhenklassen sowie der Sonderbauten aller Bundesländer zugeschnitten. Darüber hinaus können auch Brandschutznachweise nach Muster-Industriebaurichtlinie erstellt werden. Eingabemasken und strukturierte Abfragen sorgen beim „Brandschutznachweis 2014“ dafür, dass Wichtiges nicht vergessen wird. Kontextbezogene Hilfetexte erläutern die Abfragen, Vorgabewerte vereinfachen die Eingabe. Bei komplexen Projekten nach Muster-Industriebaurichtlinie werden die Eingaben automatisch ausgewertet und auf Konformität mit allen relevanten Regelwerken überprüft und validiert. Danach wird der aus einem Erläuterungsbericht mit Textteil, tabellenförmiger Festlegung von Anforderungen, Planunterlagen und Abbildungen bestehende Brandschutznachweis generiert. Der „Brandschutznachweis 2014“ soll den Aufwand minimieren, Arbeitsabläufe rationalisieren und für mehr Rechtssicherheit sorgen.

www.vordruckverlag.de

bauplaner special Ausgabe 05/2014

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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