Stadtzukunft mit neuen Technologien

Smart Cities

Smart Cities

Die Digitalisierung durchdringt unseren Alltag und prägt das Leben in unseren Städten. Eine Analyse des BBSR widmet sich der Frage, wie Kommunen den Weg zur Smart City gestalten können. Flexible Stromnetze, aufeinander abgestimmte Verkehrssysteme, intelligente Gebäude, Smartphone-Apps für den Dialog mit den Bürgern – neue Technologien helfen Kommunen, Ressourcen besser zu nutzen, Kosten zu sparen, Entscheidungen transparent zu machen oder neue Formen der Bürgerbeteiligung auszuprobieren. Was versteht man eigentlich unter einer SmartCity? Welche Besonderheiten hat sie? Inwieweit ist die intelligente Stadt schon jetzt Realität? Was ist noch Zukunftsmusik? Im Mittelpunkt steht allem die Frage, was Städte und Gemeinden, aber auch die Verantwortlichen in Bund und Ländern heute bedenken sollten, wenn sie sich um diesen Teil der Zukunft unserer Städte kümmern.

Bisher haben vor allem die großen Konzerne die Deutungshoheit über den Begriff der Smart City. Schwerpunkte der Diskussion sind die Infrastrukturnetze, Mobilität und Logistik, Sicherheit, städtische Dienstleistungen und Gebäude. Unternehmen ringen um Marktanteile in einem vielversprechenden globalen Markt. Treiber der Veränderung und Innovationslabore sind derzeit vor allem die Metropolen. Beispiele aus Amsterdam, Birmingham oder Boston machen deutlich, wie die Städte mit internetbasierten Anwendungen die Kreativität und das Know-how der Bürger mobilisieren.Die neuen Technologien intelligent einzubinden, bietet auch einen Vorteil im Wettbewerb um kluge Köpfe und Unternehmen.

Kommunalpolitik hat die Aufgabe, dieTechnologien in das Planungshandeln zu integrieren und sie für eine nachhaltige Stadtentwicklung zu nutzen. Dafür gilt es vor allem, die Kraft des privaten Sektors beider Erneuerung der Infrastruktur und de rAnwendung vernetzter Technologien zunutzen und in Kooperationen einzubinden.Gleichzeitig wird es darum gehen, auch die Risiken gut zu durchdenken. Dazu gehören Fragen der Datensicherheit oder auch diefinanzielle und rechtliche Absicherung der Investitionen. Vielfach kommt es auch daraufan, den Umgang der Bürger mit den neuen Technologien zu stärken und dafürzu sorgen, dass Bürgerbeteiligung nicht aneiner digitalen Spaltung scheitert. Die Analyse ist kostenfrei und kann per E-Mail angefordert werden: gabriele.bohm(at)bbr.bund.de

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