Transparent von der Kostenschätzung bis zum Endpreis

NEVARIS

Planung

Mit NEVARIS ermittelt man Kosten transparent und exakt aus dem 3D-Modell heraus. Die klassische Kostenermittlung beginnt mit dem Kostenrahmen und wird auf Basis von Kennwerten, wie dem Bruttorauminhalt oder der Nutzfläche je Kostengruppe geschätzt. Liegt ein BIM-Projekt zugrunde, so können die Kosten in NEVARIS direkt aus dem Modell ermittelt werden. Meist ist der Kostenrahmen ausschlaggebend dafür, ob ein Projekt realisiert wird oder nicht.
In einem weiteren Schritt werden die Werte detaillierter ermittelt, denn durch nachträgliche Arbeiten am 3D-Modell ändern sich natürlich auch die Ausgangswerte. In der Kostenberechnung basieren die Werte nicht mehr nur auf Schätzung auf Basis der Kennwerte, sondern werden durch Positionen mit Mengen ermittelt. Im Falle eines BIM-Projektes liest NEVARIS die erforderlichen Positionen und ihre Mengen durch die Auswertung der Bauelemente des 3D-Modells aus, wobei durch „intelligente Bauelemente“ auch Details berücksichtigt werden, die nicht direkt gezeichnet werden, beispielsweise ein erforderlicher Sturz über einer Wandöffnung. Während bei der Kostenberechnung noch eigene Schätzpreise der Positionen zur Preisbildung herangezogen werden, greift der Kostenanschlag im nächsten Schritt schon auf Realpreise des Bestbieters oder des Auftragnehmers der einzelnen Teilleistungen zurück. In der abschließenden Kostenfeststellung ersetzt NEVARIS die Mengen und Preise der Aufträge durch die tatsächlich abgerechneten Mengen und Preise der Schlussrechnungen. Durch eine Gegenüberstellung der Werte dieser Phasen kann klar und deutlich nachvollzogen werden, zu welchem Zeitpunkt und in welchen Bereichen Abweichungen der Kosten vom ursprünglichen Kostenrahmen bis zur Abrechnung entstanden sind.

www.nevaris.com

Anzeige

Quartier Heidestrasse – das Projekt für eine lebenswerte Zukunft

QH_01_180x180.jpg

Gemeinschaftlich,
flexibel, smart
und vernetzt

Das Quar­tier Heide­strasse in Ber­lin ist Vor­rei­ter auf dem Weg zum smar­ten Stadt­quar­tier der Zu­kunft. Durch tech­no­lo­gische In­no­va­tionen trägt es den sich wan­deln­den For­men von Le­ben, Ar­beiten und Mo­bi­li­tät Rech­nung und ist da­bei noch nach­hal­tig.

 
QH_02_180x180.jpg

85.000 m² Grundstück und
sieben Gebäude

Für Drees & Sommer-Pro­jekt­lei­te­rin Sissi Al-Sheikh bie­tet das Pro­jekt auf­grund der Größe, Viel­falt und Kom­plex­i­tät jeden Tag neue Mög­lich­kei­ten. Sie liebt es, Lö­sun­gen zu fin­den und den Fort­schritt live zu er­le­ben. Hö­ren Sie rein und er­fah­ren Sie mehr über ihren Ar­beits­all­tag.

 
QH_03_180x180.jpg

Vorangehen
statt
Mitlaufen

Ziel des größ­ten Ber­li­ner Stadt­ent­wick­lungs­pro­jek­tes: durch un­ter­schied­lich­ste Nut­zun­gen Mehr­wer­te schaf­fen und Themen wie En­er­gie, Ge­sell­schaft, Mo­bi­li­tät und Di­gi­ta­li­sierung in­te­grie­ren. Lust auf an­spruchs­vol­le Pro­jekte? Dann wer­den Sie Teil von Drees & Sommer.

 

Ähnliche Beiträge