Verfahrbare „Wände“: Fassadenlösung in Glas

Golfclub in Korea

Elemente
Golfclub in Korea

Zusammen mit dem Architekten Shigeru Ban hat das Unternehmen Losch Wandsysteme eine Lösung für die Fassadengestaltung des Haesley Nine Bridges Clubhauses in Südkorea realisiert. Das Clubhaus sollte sich von vielen anderen n der Umgebung sowohl architektonisch als auch funktional abheben und dennoch der klassischen koreanischen Architektur gerecht werden. Shigeru Ban entwickelte ein Konzept und arbeitete überwiegend mit dem Baumaterial Holz. Nachhaltigkeit und Energieeffizienz waren bei diesem Projekt oberstes Gebot. Um die Innenräume des Clubhauses transparent und ästhetisch erscheinen zu lassen, wurden acht Losch Trennwände mit Rahmenglas als mobile Außenfassade eingebaut. Die verfahrbaren Glas-Elemente der Außenfassade, kombiniert mit 21 Lichtkuppeln, lassen Tageslicht großzügig in das Innere und tragen so zur Energieeffizienz bei. Für das Objekt wurde die Loschwand Rahmenglas ausgewählt, die sich stilvoll dem Gebäude anpasst. Die Elemente aus Glas sind in einen Rahmen gefasst, welche die Fassade zum einen optisch strukturieren und zum anderen die Falt- und Stapelung der einzelnen Elemente ermöglichen. Die knapp vier Meter breiten und über vier Meter hohen verfahrbaren Glaswände wurden nach Aufmaß vor Ort eingebaut.

www.loschwand.de

greenbuilding Ausgabe 09/2014

Anzeige

Jetzt HDI Ingletter lesen!

HDI_INGLetter_Mai_2022_HB.png
HDI_INGLetter_Mai_2022_DB1.png

Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
HDI_INGLetter_Mai_2022_DB2.png

Datenschutz...
im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

Ähnliche Beiträge