Vernetzung von Brandmelderzentralen

Bosch Sicherheitssysteme

Anlagen & Systeme
Bosch Sicherheitssysteme

Oberste Priorität im Brandfall hat die Evakuierung des betroffenen Gebiets oder Gebäudes. Daher ist es wichtig, eine zuverlässige Verbindung zwischen Brandmelderzentrale und Sprachalarmierungssystem herzustellen. Die aktuelle Version der Modularen Brandmelderzentrale der Serie 5000 von Bosch erfüllt diesen Anspruch. Über die bestehenden Ethernet-Schnittstellen der Brandmelderzentrale und des Beschallungs- und Evakuierungssystems Praesideo kann eine normkonforme, flexible, bidirektionale und sichere Verbindung hergestellt werden.
Die Schnittstellenverbindung zwischen Brandmelderzentrale und Sprachalarmierungssystem über Ethernet beinhaltet mehrere Vorteile. Es werden neben den üblichen System-IP-Komponenten keine zusätzlichen Hardwaremodule oder Kabel benötigt. Dies verringert den Zeit- und Kostenaufwand während der Montage. Aufwändige und störanfällige Kabelverbindungen werden reduziert. Umfassende Diagnosefunktionen analysieren stetig und schnell den Verbindungsstatus. Sollte das System einmal erweitert werden, entfällt eine fehleranfällige Neuverkabelung. „Die neue Brandmelderzentrale bietet höhere Flexibilität bei der Projektgestaltung“, erklärt Philip Duerringer, Manager Business Unit Fire, Bosch Sicherheitssysteme. „Beim Programmieren von kundenspezifischen und komplexen Evakuierungsregeln kann man das System auch im Nachhinein erweitern, ohne neue Hardware installieren zu müssen”.

www.boschsecurity.de

bauplaner Ausgabe 11/2013

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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Datenschutz...
im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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