Von ERP bis Projektcontrolling

PROJEKT PRO

Planung

Das Projektcontrolling in Ingenieur- und Architekturbüros behält aktuelle Bürokosten und die zukünftige Umsatzprognose stets im Blick. Für die optimale Planung der finanziellen und humanitären Ressourcen hat sich dazu die Erstellung von Szenarien bewährt. Eine Methode, deren Ergebnisse nun noch präziser werden können. Der neue Auftragsfilter in PRO simulation verbessert die Auswahl, Übersichtlichkeit und Auswertung von Auftrags-Szenarien.
Wirtschaftliches Projektcontrolling ist dann am effektivsten, wenn es nicht nur die Vergangenheit abbildet. Was den Erfolg des Planungsbüros entscheidend beeinflusst, ist die Berücksichtigung zukünftiger Aufträge. Es gilt, die Liquidität des Büros durch die bestmögliche Verwendung der Ressourcen optimal zu gestalten, indem der Einsatz aller Mitarbeiter und die Auslastung bestimmter Funktionen (wie z.B. Projektleiter) möglichst effektiv geplant werden.
Kann ein in Aussicht gestellter Auftrag angenommen werden? Muss dazu ein neuer Mitarbeiter eingestellt werden? Wird er darüber hinaus weiterhin ausgelastet werden können? Zu welchem Zeitpunkt sollten Teilrechnungen für die laufenden Projekte gestellt werden? „Mit der neuen Funktionalität des Auftragsfilters lassen sich nun die importierten Angebote und Aufträge zusätzlich noch nach gesetzten Kriterien (wie z.B. Profitcenter oder Auftragswert) filtern“, so Roland Mogk, Vertriebsleiter bei PROJEKT PRO und selbst Bauingenieur. Diese präzise Auswahlmöglichkeit der Daten ermöglicht eine bessere Übersicht – gut wiederum für schnellere Entscheidungen, und damit für die Sicherung der Wirtschaftlichkeit im Ingenieurbüro.

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.