BAUDETAIL - Glasdach für energie- und kostenbewusste Planer

Weltweit gilt das Passivhaus als führender Energieeffizienz-Standard im modernen Bauen. Das Beheizen von Passivhäusern erfolgt ohne separates System und speist sich aus der im Gebäude bereits vorhandenen Energie. Um dieses Kriterium erfüllen zu können, gr

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Deutsches Ingenieurblatt 05/2012
Weltweit gilt das Passivhaus als führender Energieeffizienz-Standard im modernen Bauen. Das Beheizen von Passivhäusern erfolgt ohne separates System und speist sich aus der im Gebäude bereits vorhandenen Energie. Um dieses Kriterium erfüllen zu können, greifen Passivhaus-Planer auf energetisch hochwertige Qualitätsbaustoffe zurück, die aufgrund ihrer geprüften Dämmeigenschaften möglichst viel Energie im Gebäude bewahren und für eine dichte Gebäudehülle sorgen. Dafür hat die Glasdachkonstruktion LAMILUX CI-System Glasarchitektur PR 60 jetzt den eindeutigen Nachweis erhalten: Es wurde vom Passivhaus-Institut Darmstadt, Dr. Wolfgang Feist, als erste Passivhaus geeignete Schrägverglasungskomponente zertifiziert. Mit der Einstufung „Advanced Component phA“ hat das Tageslichtsystem die höchste Bewertung erzielt.

Das LAMILUX CI-System Glasarchitektur PR 60 ist die konsequente Weiterentwicklung der energetischen Qualitäten der vielfach in der Praxis bewährten Glasdachkonstruktion LAMILUX CI-System Glasarchitektur KWS 60. Der Tageslichtsystem-Hersteller LAMILUX hat diese von kleinen bis großen Dimensionen in vielen nationalen und internationalen Projekten wie Einkaufsgalerien, Verwaltungsgebäuden und Bürokomplexen umgesetzt…

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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