RECHT - Diffuse Ansprüche

Was bedeuten „Passivhaus“, „Null-Energie-Haus“ und „Niedrigst-Energiehaus“? – Was ist eigentlich ein Passivhaus? Oder ein Null-Energie-Haus? Oder gar ein Niedrigst-Energiehaus? All‘ diese Begriffe verwirren seit geraumer Zeit Bauherren, Planer und Untern

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Deutsches Ingenieurblatt 04/2012
Was bedeuten „Passivhaus“, „Null-Energie-Haus“ und „Niedrigst-Energiehaus“? – Was ist eigentlich ein Passivhaus? Oder ein Null-Energie-Haus? Oder gar ein Niedrigst-Energiehaus? All‘ diese Begriffe verwirren seit geraumer Zeit Bauherren, Planer und Unternehmer. Da diese Begriffe technisch-inhaltlich nur ungenau definiert sind und weil es eine sachverständig fundamentierte Rechtsprechung zu diesen Gebäudetypen noch nicht gibt, erhebt sich Frage, was ein Planer wissen muss, um nicht in eine jener Haftungsfallen hineinzustolpern, die überall auf ihn lauern können, wenn diffuse Qualitätsansprüche zu erfüllen sind. Der folgende Beitrag soll ihnen helfen, etwas klarer zu sehen.

Von den Planern und den ausführenden Firmen solider Gebäude wird ein extrem gesteigertes Maß an Vorplanung, Detailplanung und Gründlichkeit erwartet. Der Begriff „Passivhaus“ ist entgegen landläufiger Meinung nicht gesetzlich definiert. Das Passivhaus-Institut in Darmstadt (qualitätsgeprüftes Passivhaus) bietet eine eigene Zertifizierung von Hausbau als Passivhausbau an. Es handelt sich um eine private Organisation, die den Standard von Niedrigenergiehäusern weiter entwickelt und einen Passivhaus-Energiestandard mit genauen Anforderungen beschrieben hat...

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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Datenschutz...
im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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