Fassaden – variabel wie Kleidungsstücke

Hintergrundgespräch über das Thema Glas in der Architektur

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green BUILDING 04/2012
Glas hat eine glorreiche Zukunft, sagt HPP-Architekt Remigiusz Otrzonsek. Es wird künftig noch mehr Funktionen in der Fassade übernehmen – aber es kann und soll nicht alle übernehmen, so Elmar Jochheim von AMP. Was Glas schon heute alles kann, darüber wäre Generalunternehmer Anton Bausinger gerne umfassend informiert. Diese und eine Fülle weiterer Aspekte rund um das Thema Glas in der zeitgenössischen Architektur diskutierten Bauherren, Architekten, Fassadeningenieure und Experten des Flachglasherstellers Saint-Gobain Glass Deutschland auf dessen Einladung in einem Hintergrundgespräch.

Glas wird auch weiterhin eine wichtige oder sogar tragende Rolle in Gebäuden spielen. Und die Frage ist dabei nicht, wie viel Glas zum Einsatz kommt, sondern welche Funktionen es übernimmt. Für die energetischen und ästhetischen Ansprüche steht schon jetzt eine beeindruckende Bandbreite an Gläsern zur Verfügung. Deutlich wurde in der Diskussion aber auch, dass Planer sich von Glasherstellern noch mehr Engagement und Innovation wünschen. Ein weiterer, wesentlicher Aspekt ist die Kommunikation und Zusammenarbeit aller Beteiligten, um die Möglichkeiten, die der Baustoff Glas bietet, optimal zur Geltung zu bringen. Über all diese Aspekte diskutierten unter der Moderation von Bodo Vodnik, Saint-Gobain Glass Deutschland, Anton Bausinger, Geschäftsführender Gesellschafter Bauunternehmung Friedrich Wassermann, Köln, Peter Berner, Geschäftsführender Gesellschafter ASTOC Architects and Planners, Köln, Peter Fromhold, Saint-Gobain Glass Deutschland, glastechnische Beratung für Großbauvorhaben, Elmar Jochheim, AMP Ingenieurbüro für Fassadentechnik und Angewandte Bauphysik, Neuss, Evamaria Nickel, Saint-Gobain Glass Deutschland, Produktmanagerin Nichtwohnbau, Remigiusz Otrzonsek, Architekt und Geschäftsführer von Hentrich Petschnigg & Partner, Köln, und Alexander Schröter, Ingenieurbüro MüllerBBM, München...

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In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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