Wie funktioniert Architektur für die Wissensgesellschaft?

Nachhaltigkeit in der Kommunikation

Exklusiv
green BUILDING 01-02/2012
Nachhaltigkeit ist derzeit in aller Munde. Eine gute Sache gerät auf diese Weise allzu leicht in den Status eines bloßen Modewortes. Dabei ist der Kern des Themas schlicht der Wille, über den Augenblick hinaus zu planen und zu begreifen, dass gebaute Nachhaltigkeit nicht nur etwas mit regenerativer Technologie zu tun hat, sondern genauso mit kommunikationsfördernder Architektur.

In der Vergangenheit wandelte sich die Bedeutung für Nachhal­tigkeit im Wesentlichen drei Mal. Während der Industrialisierung im 19. Jahrhundert gab der Grad des ökonomischen Erfolgs die Richtschnur. Mit dem Begreifen der Endlichkeit der natürlichen Ressourcen wurde diese Sichtweise um eine ökologische Kom­ponente ergänzt. Nehmen wir hier als Beispiel nur den deutsch­amerikanischen Ingenieur Frank Shuman (1862­1917), der sicher am Beginn einer technologischen Verkörperung der Ökologie steht und 1912/1913 in Ägypten mit einer Parabolrinnenanlage das erste Solarkraftwerk errichtete...

Exklusiv

Download
Laden Sie sich diesen geschützten Artikel als Abonnent kostenlos herunter.

  • Einloggen und Artikel kostenlos herunterladen
  • 2,19 € *

Ähnliche Beiträge