BECHMANN AVA 2015 – Kosten im Blick

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Im Verbund mit seinen Anwendern bildet BECHMANN ein produktives und sich gegenseitig befruchtendes Netzwerk. Dadurch entstehen die Neuerungen der Versionen nahe an den Anwendern aus deren praktischer Arbeit heraus. So lag das Hauptaugenmerk bei der neuen Version auf dem Nachtragsmanagement, das grundlegend erweitert wurde. Mit BECHMANN AVA 2015 ist es möglich, unterschiedliche Stadien für Nachträge einzustellen und auszuwerten.
Der Planer kann sich anzeigen lassen, welche Forderungen aktuell nur beantragt, welche im Grunde schon festgestellt, aber noch nicht beauftragt wurden, und welche definitiv genehmigt sind.
Welche Leistungen entfallen gar durch die Nachträge und reduzieren dadurch den Kostenumfang. Damit behält er stets im Blick, welche Kosten bereits tatsächlich angefallen und welche Nachtragspotenziale noch einzukalkulieren sind. Auf dieser Grundlage lässt sich frühzeitig gegensteuern, wenn absehbar wird, dass die kalkulierten Kosten durch Leitungsänderungen in einem Gewerk überschritten werden.
Diese Zahlen lassen sich entsprechend auswerten und via GAEB übermitteln. Auch BECHMANN AVA 2015 nutzt die entsprechend der aktuellen GAEB-Versionen XML 3.1 und 3.2 erprobte und zertifizierte Technik und bietet damit die gewohnte Sicherheit beim Datenaustausch, der durch eine leichtere Importfunktion zusätzliche Zeitersparnis schafft. Ein weiterentwickelter Texteditor bietet bei der Gestaltung und Formatierung von Vorbemerkungen, Leistungsbeschreibungen und Vertragsergänzungen alle Freiheiten. Die moderne Benutzeroberfläche im Stil der aktuellen Microsoft Office-Produkte hilft, sich in BECHMANN AVA 2015 sofort zurechtzufinden.
Einen besonderen Kundenservice hält BECHMANN seit dem Start von BECHMANN AVA 2015 speziell für seine Wartungskunden bereit: Bei Einführung jeder neuen Version oder auch jedes Updates haben diese die Möglichkeit, kostenfrei an Exklusiv-Webinaren teilzunehmen, in denen Schritt für Schritt und Klick für Klick die Neuerungen des Programms vorgestellt, Fragen beantwortet und Beispiele gezeigt werden.

www.bechmann.de

bauplaner Special Ausgabe 10/15

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Die Haftung von Architekten...
In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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im digitalen Zeitalter

Die Er­fas­sung und Spei­che­rung von Kun­den­da­ten, die Ver­sen­dung von E-Mails, die Nut­zung di­gi­ta­ler Ar­beits­met­ho­den wie Buil­ding-In­for­ma­tions-Mode­ling (BIM) und Droh­nen, die Durch­füh­rung von Web-Mee­tings und Home-Of­fi­ce ge­hö­ren zur täg­li­chen Ar­beit. Da­mit sind zwangs­läu­fig auch Haft­ungs­ri­si­ken ver­bun­den, die zu Da­ten­ver­än­de­run­gen oder Da­ten­be­hin­der­un­gen bei Drit­ten führ­en.

 

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