BMI vergibt erstmals Bundespreis "Koop.Stadt"

Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI)

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Für den neuen Bundespreis kooperative Stadt wurden 13 Kommunen zur Umsetzung vorbildhafter Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft ausgewählt.

80 Wettbewerbsbeiträg, 13 Preisträger, 7 Anerkennungen

Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat hat gemeinsam mit den Partnern der Nationalen Stadtentwicklungspolitik aus Ländern und kommunalen Spitzenverbänden zum ersten Mal den Bundespreis kooperative Stadt vergeben.

Mit rund 80 Wettbewerbsbeiträgen war die erste Runde des neuen Bundespreises ein großer Erfolg. Aus den eingereichten Beiträgen wählte die Jury 13 Preisträger, sieben Kommunen erhielten eine Anerkennung. Prämiert wurden große, mittlere und kleine Kommunen mit mindestens 10.000 Einwohnerinnen und Einwohnern.

Anne Katrin Bohle, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat: „Ich freue mich über die vielen guten Projekte und die entwickelte Kooperationskultur in den Städten und Gemeinden. Mit dem Bundespreis Koop.Stadt wollen wir das damit verbundene Engagement würdigen und anerkennen. Der Preis soll die Städte und Gemeinden sowie ihre Kooperationspartner darin bestärken, den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen.“

Der Bundespreis kooperative Stadt ist mit einem Preisgeld von insgesamt 200.000 Euro dotiert, das unter den Preisträger-Kommunen aufgeteilt wird. Die Verwendung des Preisgeldes soll kreativ für die Beförderung von kooperativer Stadtentwicklung eingesetzt werden.

Die ausgezeichneten Kommunen arbeiten auf verschiedenen Ebenen und in unterschiedlichen Fachbereichen mit zivilgesellschaftlichen Akteuren zusammen. Der Bundespreis rückt das Engagement der Beteiligten in das Blickfeld der Öffentlichkeit und gibt innovativen Stadtmachern eine Bühne.

Gesucht wurden Kommunen, die hohe Standards der Kooperation zwischen Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft etablieren, um neue „Möglichkeitsräume“ zu eröffnen und so die Akteursvielfalt in Städten aktiv in Prozesse der Stadtentwicklung einzubinden.

Zum Bundespreis wird eine Publikation zu Preisträgern, Instrumenten und Praxistipps entstehen. Diese soll Mitte September dieses Jahres veröffentlicht werden.
 

Als kooperative Städte ausgezeichnete Kommunen:

Wittenberge (Brandenburg), Eltville am Rhein (Hessen), Dinslaken (Nordrhein-Westfalen), Tübingen (Baden-Württemberg), Schwerte (Nordrhein-Westfalen), Landau (Rheinland-Pfalz), Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt), Kiel (Schleswig-Holstein), Aachen (Nordrhein-Westfalen), Mannheim (Baden-Württemberg), Halle/Saale (Sachsen-Anhalt), Berlin-Mitte (Berlin) und Nürnberg (Bayern).

Mit einer Anerkennung gewürdigte Kommunen:

Swisttal (Nordrhein-Westfalen), Flensburg (Schleswig-Holstein), Coburg (Bayern), Wuppertal (Nordrhein-Westfalen), Krefeld (Nordrhein-Westfalen), Frankfurt am Main (Hessen) und München (Bayern).

Weitere Informationen

Mehr zum Bundespreis kooperative Stadt erfahren Sie auf koop-stadt.de

und unter www.nationale-stadtentwicklungspolitik.de

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