Das Flachdach wird digital – Neuheit auf der Dach+Holz 2018

IsoBouw

Elemente

Als Innovation für das Flachdach präsentiert Iso-Bouw auf der Dach+Holz in Köln ein Dämmelement mit digitaler Technologie. Die neue Generation „Flachdach 2.0“ beginnt mit der Präsentation einer „Smart-Flat-Roof-Lösung“. Das Unternehmen zeigt außerdem mit der Weblösung „CAD to go“ einen Service für Gefälledämmlösungen für Flachdächer. Mit dem Programm auf der IsoBouw-Webseite ist der Anwender in der Lage, direkt seine Gefälledämmung zu ermitteln und den Verlegeplan zu erstellen.
Das Dämmelement „Upsidedown“ ist ein silbergraues EPS mit hoher Dichte und guten Dämmwerten bei hoher Wirtschaftlichkeit für die Anwendung oberhalb der Dachabdichtung bei Umkehrdächern. Liegt die Dämmung auf der Dachabdichtung, wird diese vor äußeren Einflüssen wie UV-Strahlung oder mechanischen Beschädigungen geschützt. Auch die thermische Beanspruchung der Dachkonstruktion ist bei einem Umkehrdach deutlich reduziert. Das Produkt ist für das Umkehrdach bauaufsichtlich zugelassen.
Die „SlimFort“-Fassadendämmplatte wird zur Dämmung von vorgehängten, hinterlüfteten Fassaden eingesetzt. Die Dämmplatte besteht aus einer grauen EPS-Dämmschicht mit IR-Strahlungsabsorbern sowie einer hochfesten Konsole mit integrierten Edelstahlprofilen zur wärmebrückenfreien Verlegung und Befestigung von Dämmung- und Fassadenbekleidung. Das Dämmelement soll vor allem dem Dachdeckerhandwerk den Einstieg in die Dämmung der Fassade bei Einfamilienhäusern erleichtern. Alle genannten und weitere IsoBouw Produktwelten erleben die Besucher in Halle 7 Stand 7.113.

www.isobouw.de

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In­ge­nieu­ren und Bau­un­ter­neh­mern für Drit­te und Em­bar­gos
Durch bei­spiels­weise Em­bar­gos bzw. San­ktio­nen also mit­tel­bar­en Ein­grif­fen durch den Staat, die EU oder an­de­re sup­ra­na­tio­na­le In­sti­tu­tio­nen als Drit­tem in das Bau­vor­ha­ben während der Pla­nungs- oder Aus­führ­ungs­pha­se kann es zu Haft­ungs­fra­gen kom­men. In diesem Zu­sam­men­hang sol­len Fra­gen zur Haf­tung des Bau­plan­ers und eine mö­gli­che Haf­tung des Bau­un­ter­nehm­ers näh­er be­leuch­tet wer­den.

 
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