Eigenverdichtung von Betonböden

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Gewerblich genutzte Fußböden sind extremen Belastungen ausgesetzt. So auch in dem von Hengstenberg im Juli 2013 neu errichteten Kfz-Teilelager, das binnen kurzem eine starke Verschmutzung aufwies. Im Rahmen einer erfolgreichen Nachvergütung hat die Norsa GmbH mit ihrem Verfahren zur natürlichen Eigenverdichtung von Betonböden die Grundlage für die gewünschte Sauberkeit und Staubfreiheit geschaffen. Die Vergütungsarbeiten konnten ohne Belästigung durch Staub, Lärm oder Geruch bei laufendem Betrieb ausgeführt werden. Eine dauerhaft wirksame Verdichtung wird mit einem speziellen Verfahren erreicht: Hier verdichtet ein anorganischer silikatischer Katalysator den Beton langfristig auf vollkommen natürliche Weise. Norsa verwendet ein spezielles, modifiziertes, hochreines Natriumsilikat, das Betonböden zur natürlichen Eigenverdichtung anregt. Dabei wird ein katalytischer Kristallisationsprozess im Innern des Betons ausgelöst (bis in 3-8 mm Tiefe). Es entsteht ein einzigartiges, kristallines Tetraeder-Gefüge von höchster Festigkeit, ein einmaliger, unumkehrbarer Vorgang, der keiner Erneuerung bedarf. Diese Betonverdichtung wird durch Nassreinigung zusätzlich angeregt, so dass die Böden mit den Jahren härter, schöner und glänzender werden, ohne rutschig zu sein.

www.norsa.de

greenbuilding Ausgabe 10/2014

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